Katzenforum von Netz-Katzen.de

Zurück   Katzenforum von Netz-Katzen.de > Katzenkrankheiten > Krebserkrankungen


Thema:

Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Diskutiere im Katzenforum von Netz-Katzen.de über Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom) im Bereich "Krebserkrankungen". --> Hallo hier in die Runde, dies ist mein erster Beitrag im Katzenforum. Leider bin ich aus einem traurigen Anlass auf Euch gestoßen. Mein großer Liebling Damir ist 11 Jahre und hat das ...
Neues Thema erstellen Antwort
Alt 05.10.2007, 13:22   #1
Marienkäferle
Standard Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Hallo hier in die Runde,

dies ist mein erster Beitrag im Katzenforum. Leider bin ich aus einem traurigen Anlass auf Euch gestoßen. Mein großer Liebling Damir ist 11 Jahre und hat das Fibrosarkom in seinem Körperchen .

Er ist mein Begleiter seit ich 16 Jahre alt bin. Ich kenne ihn seit seiner ersten Lebensminute – er ist bei mir zu Hause geboren.
Inzwischen sind wir ausgezogen und er lebt mit seiner Schwester bei meinem Freund und mir in unserer gemeinsamen Wohnung.

Im Juli 2006 wurde er das erste Mal in einer Tierklinik operiert. Leider mit der Annahme des operierenden Tierarztes, mein Bubi habe ein Fibrom, ein gutartiges Bindegewebsgeschwür zwischen den Schulterblättern.

Wir hatten nicht gewusst, was das sein könnte, als wir plötzlich ein murmelartiges Etwas zwischen seinen Schulterblättern tasteten.
Eine Freundin von mir, die Tierärztin ist, hatte, als ich sie nach ihrer Meinung fragte, gemeint, dass es wohl eine Fettgeschwulst sei. Positiv, dass es gut abgrenzbar sei, wir sollten einfach mal abwarten & beobachten.

Ein paar Tage nach der OP rief mich der Tierarzt an. Er sagte "es ist nicht wie angenommen ein Fibrom, sondern ein Fibrosarkom!" - was das bedeutete, begannen wir dann in den darauf folgenden Tagen mit Hilfe des Internet zu erfassen
Schlimme Berichte haben wir gelesen und konnten gar nicht glauben, dass unser Bubi diese schlimme Krankheit haben sollte.

Da mein Liebling Tierarztbesuche ganz ganz schrecklich findet, war klar, dass wir ihm etwas wie Bestrahlung nicht antun könnten. Er ist so sensibel und hat Todesangst bei Tierärzten. (Wenn wir tagsüber etwas länger weg sind, dann frisst er trotz Hunger nur, wenn es zuerst eine ausgiebige Schmuserunde mit mir gibt.)

Über
eine Kollegin meiner Freundin, die sich auf Naturheilverfahren bei Kleintieren spezialisiert hat, haben wir für Damir eine Tropfenmischung und Globuli zusammen stellen lassen, die seinen Körper anregen sollte, besser gegen das Fibrosarkom kämpfen zu können.
Mit diesen Mitteln ging es ihm bald besser, er erholte sich dann von der ersten OP.
Wir versuchten, viel bei ihm zu sein, und ihm das Leben weiterhin schön zu gestalten. Unsere langgeplante Reise mit dem Wohnmobil durch Alaska, (mit guter, zuverlässiger Katzenbetreuung bei einer Bekannten) sagten wir ab, um Bubimaus diesen ganzen Stress nicht anzutun.
Wir durchlebten sorgenvolle (hoffentlich kommt der Tumor nicht zurück) Wochen, begannen nach ein paar Monaten schon ein bisschen mehr zu hoffen, bis wir an Heiligabend etwas Neues tasten mussten. Diesmal war es noch kleiner, als beim ersten Mal, aber es waren 2 Knubbel.

Wir überlegten sehr intensiv, was nun richtig für unseren Schatz sei, suchten nach Infos in Internet, schrieb mehrfach einer Ärztin von der Fibrosarkomseite aus München, telefonierte mit München und Hofheim. Wir erfuhren und erkannten immer mehr, dass der Weg ja völlig ungünstig gelegt worden war, da unser Schatz beim ersten Auftauchen des Knubbels völlig falsch operiert worden war . In der ersten OP war einfach nur dieser Knubbel raus geschnitten worden. Man hatte gar nicht erst daran gedacht, es könne sich um ein Fibrosarkom handlen und hatte somit auch nicht versucht im Gesunden zu schneiden!!

Da eine Bestrahlung weiter nicht in Frage kam, wurde er kurz nach Weihnachten ein zweites Mal operiert. Davor verhandelten wir gerade zu mit dem Arzt, es so stressarm wie möglich zu gestalten und es wurde geplant weiträumiger zu operieren. Damir bekam die Narkose im Auto, das war schon sehr viel besser, als den ganzen Stress in der Praxis mit zu bekommen. Diesmal wurde dann versucht, im Gesunden zu schneiden. Das ganze Gewebe war jedoch schon ziemlich vernarbt und auch sonst wohl eher ungünstig zu operieren. Auch diesmal gelang es nicht. Im Pathobericht stand wieder nichts von Schnitten im Gesunden.

Trotzdem hofften wir erneut, dass Damir es doch vielleicht schaffen könnte, noch längere Zeit leben zu dürfen. Es wurden wieder 5 Monate, dann kam wieder ein Knubbel. Wir entscheiden uns erst, ihn nicht mehr operieren zu lassen. Doch er war so fröhlich, lebenslustig und voll Power, wir fanden das so schwer zu wissen, dass das aber nicht mehr lange so bleiben würde, wenn der Tumor stetig wächst und so wollten wir es schlussendlich noch ein letztes Mal versuchen und es kam im Juni zur dritten OP.

Leider hatte er nun nicht das Glück eines längeren tumorfreien Zeitraums. Nach nur drei Monaten, Ende September kam es zurück. Diesmal an drei Stellen, zwei an der inneren Kante vom rechten Schulterblatt und einer im Muskel der rechten Schulter. Eine weiter OP wäre völlig sinnlos.

Es ist so traurig, es ist so schwer, wir wissen, wir haben nur noch wenige Wochen oder vielleicht (hoffentlich) Monate. Wir können uns das noch gar nicht richtig vorstellen.Momentan geht es meinem Liebling noch ganz gut, er ist weiter sehr lebenslustig, mit einzelnen etwas schwächeren Momenten, in denen er dann v.a. etwas mehr schläft als früher.
Es tut mir so leid für ihn, schnürt mir den Magen zu und ist gar nicht leicht zu akzeptieren. Er ist doch erst 11 Jahre alt. Wie sehr wünschte ich ihm, ein richtiger Katzenopi zu werden. Für mich ist er die wunderbarste Katze der Welt. Gerade ist er gekommen und hat sich neben mich gelegt, mein großer, lieber Schmusebär
Es macht mich mittlerweile wirklich traurig und wütend zugleich, dass am Anfang alles so falsch eingeschätzt wurde. Wir waren für die erste OP extra in die Tierklinik gefahren, in die meine Familie schon sehr lange und bisher sehr zufrieden mit allen Tieren hingeht. Und dass es nicht gibt, was gegen diese Dinger hilft und sie heilt!
Jetzt streichel ich über Damirs knubbeligen Rücken, diese Dinger wachsen echt schnell! Vor zwei Wochen hatte man noch nichts gesehen und jetzt steht an der einen Stelle schon das Fell deutlich ab
Ich weiß gar nicht recht, wie wir diese Zeit, die wir jetzt noch mit ihm haben gestalten sollen. Mein Freund meint, es könne jetzt sehr schnell zu Ende gehen, was ich aber noch nicht so recht glauben kann und will.
Ich möchte meinen Liebling einfach begleiten, ich hoffe und habe zu ihm gesagt, dass er mir zeigt, was er braucht.
Ich dachte, dass wir besonders wachsam sein müssen, ob er Schmerzen bekommt. Dann würden wir ihm gerne etwas gegen die Schmerzen geben.
Aber sonst? Meint ihr es ist richtig? Ich habe hier etwas von Schlangengift gelesen. Aber ich denke, das kommt für uns nicht mehr in Frage. Die Tumore werden nicht mehr weggehen, und spritzen klappt auch nicht, da würde ich all sein Vertrauen zerstören.

Jetzt habe ich hier viel geschrieben, ich hoffe das ist für Euch ok? Es tut einfach gut, so merke ich, alles mal von der Seele zu schreiben.

Ja, das ist erstmal unsere Geschichte.

Traurige Grüße von Marie mit Damir (und seiner Schwester)
 
Alt 05.10.2007, 13:22   Anzeige
NinaP
 
Standard AW: Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Hallo Marienkäferle,

Hast du schon mal in Wie sag ich´s meiner Katze nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem ;-).
__________________
Schäppchen für Fellnasen
 
Alt 05.10.2007, 13:41   #2
elvira
Standard AW: Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Hallo Marie,

ersteinmal Herzlich Willkommen hier im Forum. Der Anlaß ist ja leider sehr traurig, Dein armer Damir.

Zu dem Fibrosarkom findest Du in der Rubrik "Krebserkrankungen" ja einiges, ich kann Dir leider gar nicht helfen....

Es ist aber völlig ok, wenn Du Dir Deine Sorge von der Seele schreiben willst, hier verstehen Dich die meisten voll und ganz...

Ich wünsche Dir und Deinen Schätzen alles Gute
 
Alt 05.10.2007, 15:14   #3
Luckyswelt
Standard AW: Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Hallo Marie,
herzlich Willkommen im Forum, auch wenn der Grund sehr traurig ist .
Ich kenne mich mit Fibrosarkomen nicht aus, aber hier stehen viele Berichte darüber. Verstehen kann ich deine Gefühle und Ängste aber sehr gut, meine 16 Jährige Katze Poldi hat mehrere Gesäugetumore. Wir wollen sie auch nicht mehr mit Behandlungen, die keinen Erfolg versprechen, quälen. Sie will aber auch nicht, das hat sie uns mit Zurückziehen ihrerseits gezeigt.
 
Alt 05.10.2007, 15:42   #4
Marienkäferle
Standard AW: Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Hallo,

danke euch beiden. Werde mich hier mal durcharbeiten. Was ich bisher gelesen habe, verheißt jedoch wenig Gutes .

Habe mal versucht, Fotos von den Beiden in meine Signatur zu bekommen. Dann könnt ihr Damir und seine Schwester mal sehen.

@Luckyswelt
Das ist auch sehr traurig mit Poldi.Streichel sie mal lieb von mir.

Lieben Gruß
Von Marie
 
Alt 05.10.2007, 15:51   #5
Nika

Standard AW: Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Auch wenn es Euch sehr schwer fallen wird - schenkt Eurem Demir viele positiven Gedanken und keine Traurigkeit.

Seid fröhlich, verwöhnt ihn, kuschelt viel mit ihm. Das wird Eurem Kater helfen, das braucht er. Tiere spüren unsere Traurigkeit so sehr, dass sie für sie belastend wirkt.

Die gemeinsame Zeit, die Euch bleibt, geniesst sie. Sie wird Euch verbinden.
 
Alt 05.10.2007, 16:01   #6
anja II

Standard AW: Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Auch von mir ein herzliches Hallo,
es tut immer wieder weh,solche Berichte zu lesen.
Raten kann ich dir leider nicht viel,außer das du die Berichte über das Schlangengift vielleicht mal studierst (geht auch ohne Spritzen,soweit ich das mitbekommen habe)
Vielleicht auch einen THP nochmal zu Rate ziehen,damit dein Süßer die (hoffentlich lange)verbleibende Zeit ohne große Schmerzen erlebt.
Ansonsten viel Liebe und Zuwendung geben,aber da bin ich mir sicher,das bekommt euer Zauberwesen mit Sicherheit.
Traurige Grüße
Anja
 
Alt 05.10.2007, 20:00   #7
Marienkäferle
Standard AW: Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Hallo Nika und Anja,

vielen Dank für eure lieben Worte! Es tut gut, so lieb hier aufgenommen zu werden!
Ich habe den ganzen Tag fast nichts gegessen, da wollte gar nichts in meinen Magen rein .
Jetzt mache ich aber uns allen hier ein leckeres Abendbrot.

Liebe Grüße und Streicheleinheiten für eure Lieblinge
Marie
 
Alt 05.10.2007, 20:23   #8
romulus

Standard AW: Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Hallo Marie - auch von mir ein herzliches Willkommen im Forum - und es ist richtig, dass Du Dir hier Deinen Schmerz von der Seele schreibst, wir können das alle so gut nachempfinden!
Ich wünsche Dir auch eine möglichst lange und schöne Zeit mit Deinem Süßen - und zögere nicht, hier zu posten, was Dich bedrückt und quält, Du bist nicht allein!
 
Alt 05.10.2007, 22:18   #9
Gast
Standard AW: Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Hallo,

es tut mir unendlich leid für Deine Katze und Dich, dass Ihr auch mit diesem absolut heimtückischen und grausligten Tumor zu tun habt den ich je kennen gelernt habe! Ich hoffe ich überfordere Dich nicht wenn ich Dir hier ein paar Zeilen zu unserer Fibrosarkomgeschichte schreibe.

Ich weiß nicht wo Du wohnst, aber ich könnte mir in den A... beißen dass ich nicht von haus aus in die Tierklinik München gefahren bin, die Studien mit Fibrosarkomerkrankten Katzen machen.

Mein Tipp an Dich fahr dort hin, lass die Katze dort aufnehmen zahl die knapp 200 Euro für den Kernspinttomographen und Du und die Ärzte wissen bei der nächten OP waran sie sind und können vielleicht doch nachmal operieren und können den Teufel komplett im Gesunden entfernen. www.fibrosarkom.de

Du schreibst es geht furchtbarschnell. Da kann ich Dir leider auch nur zurückschreiben, dass es bei uns genau so schnell ging. Wir haben unseren 9 Jährigen Kater am 27.06.2007 ein Fibrosarkom zwischen den Schulterblättern entfernen lassen. Am 06.08.2007 haben wir eine 2. Meinung bei einer Tierklinik eingeholt, die Diagnose lautetet Fibrosarkomrezidiv auf beiden Schulterblättern. Auf keinem der beiden Schulterblätter ist der Knochen zu spüren. Geben sie ihrer Katze noch 2 schöne Monate. Das konnte ich nicht glauben und raste am 14.08.2007 in die Tierklinik München. Dort waren die Ärzte platt wie riesengroß das FS ist. Aber sie sagten OK wir bringen den Kater zu den Chirurgen die sagten naja wir können es versuchen aber er verliert zu 100% sein Bein. Ich willigte ein und unterschrieb alles für die Studie, doch dann der Schock, Tiger hat so schlechte Blutwerte er überlebt keine Narkose mehr also auch keine Kernspinttomographie.

Mein nächster Gang war zur Heilpraktikerin ehrlich gesagt bezüglich dem Tumor hat die ganze Mistelspritzerei nichts gebracht, das Ding wucherte weiter und weiter und weiter. Das einzige was ihm psychisch was brachte waren die Globulis. Leider mussten wir den Tiger heute vor genau 3 Wochen 14.09.07 von seinem Leid erlösen, weil der Tumor bereits bis zu seiner Luftröhre vor ging und sein Bein einen Tag vor der Erlösung gelähmt war.

Ich kann Dir nur den einen Rat geben wenn Du nochmal operieren willst handle schnell gaaaaaaaaanz schnell. Fahr wo hin wo eine Kernspinttomographie gemacht wird damit man sich ein Bild von dem Tumor machen kann.

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen viiiiiiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeeeeel KRAFT aber vorallem alles Glück dieser Welt, dass Deine Mietze es schafft das FS loszuwerden.

Liebe Grüße ich denke ganz feste an Dich und Deine Katze!!!

Gruß Sabine
 
Alt 05.10.2007, 22:37   #10
Akira
Standard AW: Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

Auch von uns ein herzliches Willkommen!!
Es tut mir soo leid, dass euer Damin eine so schreckliche, unheilbare Krankheit hat. Das ist sehr schwer zu ertragen, einfach nichts mehr machen zu können.

Aber eure Liebe könnt ihr ihm noch jeden Tag, jede Minute schenken. Geniesst die Zeit mit ihm die euch noch bleibt. Versucht nicht traurig zu sein, das merken unsere Samtpfoten sofort und alles was er jetzt braucht, ist Fröhlichkeit und viel, viel Liebe.

Das ist sicherlich schwer, ich weiss.
Ich habe mal gelesen, dass der Tod für die Tiere nicht so schwer ist wie für uns. Aber ob das ein Trost ist?

Ich wünsche euch von Herzen, dass euch doch noch einige Monate bleiben und viel Kraft um das Beste aus dieser Zeit zu machen.
Lieber Gruss
 
Antwort

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche


Ähnliche Themen zu „Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Seit Ende Januar Katze in Wohnung, bald Umzug in Haus Alva Katzen - Freigang 4 24.02.2014 15:14
Ich krieg bald die Krise!!!!!! Struvit und kein Ende! punica Katzen-Hygiene 7 24.11.2008 10:05
Darmvorfall...gibts es das auch in harmlos? trutze Krankheiten-Innere 9 16.11.2008 19:01
Das feline Fibrosarkom Katzenfan Krebserkrankungen 0 14.07.2004 01:11

Stichworte zum Thema Zu Beginn schien es so harmlos - jetzt bald das Ende !? (Fibrosarkom)

fibrosarkom katze

,

fibrosarkom katze dauer

,

bilder knoten am hals katze

,

fibrosarkom katze im auge?

,

fibrosarkom welche symtome im entstadion

,

lipom unterem rippenbogen

,

fibrosarkom beim und welche symtome im entstadion

,

f ibrosakrom katze bricht auf

,

katze fibrosarkom lebenserwartung

,


Alle Rechte vorbehalten. Die Vervielfältigung von Informationen und Daten - insbesondere die Verwendung von Texten, Textteilen oder Bildmaterial - bedarf der vorherigen Zustimmung. Die Themen und Beiträge dürfen jedoch gerne verlinkt werden.
Das Katzenforum von Netz-Katzen.de