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Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Diskutiere im Katzenforum von Netz-Katzen.de über Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich? im Bereich "Katzen-Naßfutter". --> Zitat: Zitat von Moo Hmm, die billigen Trockenfutter kämen mir auf keinen Fall in die Katze. Da ist dann nämlich wirklich mehr Getreide als sonstwas drin, und ich glaube nicht dass das ...
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Alt 15.12.2009, 18:05   #21
Sandra_Luzie

Standard AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Zitat:
Zitat von Moo Beitrag anzeigen
Hmm, die billigen Trockenfutter kämen mir auf keinen Fall
in die Katze. Da ist dann nämlich wirklich mehr Getreide als sonstwas drin, und ich glaube nicht dass das auf Dauer ungefährlich ist.
Sorry, ich meinte mit meiner Frage ausschließlich Nassfutter.
 
Alt 15.12.2009, 18:05
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Standard AW: AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
__________________
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Alt 15.12.2009, 18:07   #22
Gast
Standard AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Zitat:
Zitat von mortikater Beitrag anzeigen
Aber genau das ist das Problem von Almo, Porta, Miamor feine Filets etc.

Thunfisch und Hühnerfleisch-Filets enthalten eben nicht genug Fett, das müßte man supplementieren.
Ja, aber es ging ja eigentlich um zu viel Fettgehalt Und den gibts meiner Meinung nach nicht.

Sandra, bei Nassfutter kannst du glaube ich nicht so viel falsch machen
 
Alt 15.12.2009, 19:39   #23
Pardona
Standard AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Beim Almo ist gar nicht nur der geringe Fettanteil das Problem.
Laut Warentest : Calcium kaum nachweisbar, Calcium/Phosphorverhältniss deutlich unter dem Optimum, zu wenig Eisen, zu wenig Zink, zu wenig Linolsäure, Fütterungsempfhelung unzureichend und sehr teuer.

Beim Sheba ist laut Warentest Kalium nicht ausreichend und die Fütterungsempfehlung zu hoch. Von Fett steht da nix.

Zitat:
Im Fleisch ist doch normalerweise genügend Fett Von daher würde ich Fett- und Fleischanteil nicht unbedingt getrennt betrachten.
Ja klar nur wenn ich bei Fertigfutter schaue nach dem Fettgehalt schaue ich doch auf die Analysewerte beim Rohfett.

Das heißt also ehr ...

Zitat:
Das spricht dann aber eher dafür, daß der Fleischanteil nicht zu hoch sein sollte, denn Fett kann nicht durch Eiweiß kompensiert werden. Ist auch wichtig für Haut und Fell. Außerdem - Fett belastet die Nieren nicht, Eiweiß schon.
das spricht also dem nach ehr dafür das der Proteingehalt nicht zu hoch sein sollte (logisch auch nicht zu niedrig aber der tatsächliche Bedarf hängt ja auch mit der Wertigkeit sprich den Aminosäuremuster zusammen).

Grüße Pardona
 
Alt 15.12.2009, 22:57   #24
webwire
Standard AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Zitat:
Zitat von Moo Beitrag anzeigen
Hmm, die billigen Trockenfutter kämen mir auf keinen Fall in die Katze. Da ist dann nämlich wirklich mehr Getreide als sonstwas drin, und ich glaube nicht dass das auf Dauer ungefährlich ist.
Ja, das sehe ich auch so. Wenn Trofu wirklich nur als Leckerlie, also alle paar Tage mal ein paar Stücke verfüttert wird, dann ist mir das nicht so wichtig. Ansonsten sollte man schon auf gute Qualität achten.

Zitat:
Zitat von admin Beitrag anzeigen
Im Prinzip wissen das wohl die meisten aber nicht die Katze kauft ein sondern der Mensch. Leider ist es nun mal so, das die Vorstellung von appetitlichem Aussehen und gesunden Zutaten bei Mensch und Tier ziemlich auseinandergehen. Letzendlich entscheidet also der Käufer was und in welcher Zusammensetzung hergestellt wird und der Futterhersteller steht vor dem Problem beides unter einen Hut zu bringen.

Ein Beispiel wäre Zucker. Die Zugabe von Zucker in diesen üblichen minimalen Mengen ist nach Ansicht von Fachleuten absolut nicht gesundheitsschädlich, weder Zahnprobleme noch andere Krankheiten, wie z. B. Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) werden dadurch hervorgerufen. Er wird halt nur zugegeben damit Herrchen und Frauchen sagen können - das sieht schön lecker aus und nicht so unappetietlich grau und fade. Kauft jetzt keiner mehr Dosen mit Minianteilen an Zucker wird die Industrie mit Sicherheit eine andere Möglichkeit finden. Vielleicht erlesene Kräuter, exotische Früchte oder was auch immer...
Zucker ist immernoch ein kritischer Punkt im Futter. Ich persönlich finde das weniger "schlimm", als zuviel Getreide.
Im Shah z.B. wird Natriumnitrit als Färbemittel eingesetzt, also Pökelsalz. Das ist vermutlich auch nicht grade gut für die Nieren, obwohl der Anteil des Salzes auch sehr gering sein dürfte und er ernährungspezifisch nicht sonderlich ins Gewicht fällt.

Zitat:
Zitat von Sandra_Luzie Beitrag anzeigen
Ist jetzt nicht aufs Fleisch speziell bezogen, aber diese Frage in Sachen Premium-Mittelklasse-SuMa-Einteilung brennt mir schon lange unter den Nägeln:

Gibt es eigentlich heutzutage noch richtig schlechtes Katzenfutter, das man besser nicht verfüttern sollte?
Ich würde sagen: nein. Supermarktfutter ist wirklich in Ordnung.
Natürlich hat Premiumfutter auch seine Vorteile, aber für mich ist es viel wichtiger, das z.B. die Tierarztrechnung bezahlt werden kann, als dass die Mietze Premiumfutter vorgesetzt bekommt.
 
Alt 15.12.2009, 23:02   #25
webwire
Standard AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Zitat:
Zitat von Moo Beitrag anzeigen

Schmusy enthält keine tierischen Nebenerzeugnisse? Das glaube wer will, ich habe in den Dosen schon öfter Aterien etc. gefunden, das ist garantiert kein reines Muskelfleisch.
Das enthält schon tierische Nebenerzeugnisse, aber nicht solche wie Tiermehl oder ähnliches.
Zitat:
  • Als „tierische Nebenerzeugnisse“ gelten Stoffe, die aus der Weiterverarbeitung als Erzeugnis hervorgehen wie z. B. Tiermehl, Fleischknochenmehle, Futterknochenschrot, Federmehl, Blutmehl, Grieben, Tierfett.
  • Solche Materialien werden hauptsächlich bei Trockenfutter eingesetzt, z.T. auch aus produktionstechnischen Gründen, weil die Verarbeitung von Frischfleisch an bestimmte Produktionsvoraussetzungen gebunden ist.
  • Die Bezeichnung „Neben“-Erzeugnisse vermittelt den Eindruck von „Abfall“ und „Minderwertigkeit“, was durchaus nicht zutrifft, aber doch leider negativ wirkt.
  • RINTI, MIAMOR, SCHMUSY u.a. Dosenfuttersorten unseres Sortiments enthalten keine tierischen Nebenerzeugnisse.
Ich denke es enthlt schon Innereien etc., aber nur solche, die auch als Fleisch deklariert werden dürfen.
 
Alt 16.12.2009, 07:13   #26
Matt´n
 
Avatar von Matt´n
Standard AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

meiner Meinung nach wird bei vielen Usern hier viel zu viel Wert auf das Futter und dessen zusammensetzung geachtet.
Unabhängig ob nun Nafu oder Trofu.
Aber das ist ja auch nicht representativ.
Wir füttern unsere Hauskatze von Anfang an aussschließlich mit Trofu und Nafu vom Discounter.
"Teure" Sorten lässt Sie seit je her liegen und verschmäht sie.
Ob nun mehr oder weniger Fleisch oder Fleischnebenerzeugnisse, oder Pflanzliche Inhaltsstoffe....Sie ist mitlerweile 14 Jahre alt und bei bester Gesundheit.
War in den 14 Jahren auch nie Krank.


Dennoch: der Threat ist gut geschrieben und für die, die es interessiert sehr aufschlussreich. Gut gemacht.
 
Alt 16.12.2009, 13:44   #27
Gast
Standard AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Zitat:
Zitat von webwire Beitrag anzeigen
Ich denke es enthlt schon Innereien etc., aber nur solche, die auch als Fleisch deklariert werden dürfen.
Diese Wortklauberei immer

Zitat:
Zitat von Matt´n Beitrag anzeigen
meiner Meinung nach wird bei vielen Usern hier viel zu viel Wert auf das Futter und dessen zusammensetzung geachtet.
Unabhängig ob nun Nafu oder Trofu.
Ich denke schon dass man da darauf achten sollte, weil Futter meiner Meinung nach immer noch einer der wichtigsten Grundbausteine für Gesundheit ist.
 
Alt 20.02.2010, 20:36   #28
Humphrey
 
Avatar von Humphrey
Standard AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Sorry, wenn ich das Thema wieder aufrühren muss.

Ich fürchte, ich habe etwas nicht verstanden.... Ich lese mich gerade in das Thema Katzenernährung ein und versuche, ein vernünftiges Futter zu finden, das von meinen Katzen auch akzeptiert wird (sehr wichtig, daran scheiterten in der Vergangenheit nämlich alle Versuche!).

Warum deklarieren die Firmen dann 4 bzw. 5 % Fleischanteil, wenn in Wirklichkeit viel mehr (nämlich laut Mars 60 - 75 %) enthalten sind? Hab ich da was überlesen?

Wenn ich die Supermarktfuttersorten vergleiche, ist in fast allen das Gleiche drin: Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, evtl. noch pflanzliche Nebenerzeugnisse, Mineralstoffe. Nur in den ganz billigen Sorten ist noch Zucker enthalten (soweit ich das sehen konnte). Da ich nicht weiß, was an tierischen Nebenerzeugnissen drin ist (kann ja quasi alles sein) und auch nicht weiß, welches Getreide verwendet wurde, kann ich doch quasi auch nicht wissen, was ich füttern soll, oder?

Ich füttere meinem Kater einmal am Tag Hill´s Naßfutter und einmal am Tag Whiskas bio Naßfutter (was er mehr liebt als Hill´s). Optimal ist das sicher nicht. Noch weniger optimal ist die Ernährung meiner Katze Momo. Sie frisst nur Trockenfutter, dann allerdings Royal Canin Britisch Kurzhaar. Jetzt habe ich eine dritte Katze, die weder Hill´s noch Whiskas bio mag. Bei ihr probiere ich derzeit ein bißchen herum. Überwiegend mit Supermarktfutter, weil sie das offensichtlich am liebsten mag (bzw. kennt). Ich will davon weg, habe aber bei Humphrey mit Grau, Auenland, Almo nature, Eagel Peak, Porta und was es noch für sogenannte Premiumfuttermarken gibt, schlechte Erfahrungen gemacht (er mochte es einfach nicht). Am liebsten mag Buffy (die "Neue" ) Rindergulasch und Schabefleisch. Aber das kann ja keine Lösung sein.... Zumal ich sie gerne etwas aufpäppeln würde, da sie sehr dünn ist und ein ganz stumpfes Fell hat.

Vielleicht kann mir jemand das mit den 4 % Fleischanteil erklären bzw. kann mir sagen, WAS man guten Gewissens füttern kann. Ich bin jedenfalls ratlos ...
 
Alt 20.02.2010, 23:23   #29
Pardona
Standard AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Zitat:
Warum deklarieren die Firmen dann 4 bzw. 5 % Fleischanteil, wenn in Wirklichkeit viel mehr (nämlich laut Mars 60 - 75 %) enthalten sind? Hab ich da was überlesen?
Diese typischen 4% beziehen sich nur auf die Namensgebung. Beispiel auf der Dose Sorte Huhn steht dann z.b. Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse ( mind. 4% Huhn)“
bedeutet das von alle den enthalten Fleisch und tierischen Nebenerzeugnisse
mind. 4% vom Huhn stammen. Der Hersteller legt sich dabei eben nur auf die 4% fest.
Das hat für den Hersteller den Vorteil das er ganz nach Angebot, Preis etc. der Rohstoffe flexibel ist bei dem was er sonst noch an Huhn aber eben auch Rind, Schwein, Pute etc. ins Futter tut.
Diese 4% sagen also rein gar nicht über die letztlich enthaltene Menge an Fleisch und tierischen Nebenerzeugnissen im Futter aus (über die Qualität letztlich auch nicht).

Zitat:
WAS man guten Gewissens füttern kann. Ich bin jedenfalls ratlos
Das kommt ganz auf deine Ansprüche an das Futter an.

Mal als Beispeil was ich so auf meiner "Liste" für Punkte habe bei der Auswahl von Katzenfutter.


- Deutscher Hersteller
- Genügend Fett muss enthalten sein (aber auch genügend Protein logisch,
Rohfaser im Rahmen etc. )
auch ansonsten als Alleinfuttermittel (Mineralstoffe, Vitamine etc.) geeignet sein.
- Deklaration möglichst komplett der tierischen Herkunft (also ob Huhn, Rind etc.)
- gern Sortenrein, muss aber nicht
- keine Konservierungsmittel, Aromastoffe u.s.w.
- Ich will tierische Nebenerzeugnisse wie Innerreinen o.ä. im Futter
- Bevorzuge vom Hersteller Angaben oder Auskunft zu den verwendeten tierischen Nebenerzeugnissen
- möglichst kein/wenig Wellnes-Gedöns oder Schnick Schnack im Futter
- Deklaration der pflanzlichen Inhaltsstoffe ohne Sammelbegriff und bevorzugt mit Mengenangabe (oder entsprechende Auskunft vom Hersteller)
; die mir auch zusagen muss.
- ich möchte weiterhin im Futter auf pflanzliche Eiweißextrakte und
gern auch auf Zucker verzichten.
- Letztlich spielt zwangsläufig auch der Preis eine Rolle
- und natürlich muss es auch den Katzen schmecken aber zum
Glück sind wir uns da überwiegend einig

So hab ich noch was vergessen *grübel *

So fütter ich an Fertigfutter z.B. Mac´s, Petnatur, Real Nature (Fressnapf),
Select Gold (Fressnapf), Tiger Cat, Vet Concept.

Grüße Pardona
 
Alt 20.02.2010, 23:32   #30
Gast
Standard AW: Fleischanteil im Nassfutter - was heißt das wirklich?

Zitat:
Zitat von Humphrey Beitrag anzeigen
Warum deklarieren die Firmen dann 4 bzw. 5 % Fleischanteil, wenn in Wirklichkeit viel mehr (nämlich laut Mars 60 - 75 %) enthalten sind? Hab ich da was überlesen?
4% sind die "geschmacksgebende Komponente". Wenn du also Futter XY "mit Huhn" kaufst, müssen da 4% Huhn drin sein. Mehr nicht. Der Rest des Fleisches kann aus allen möglichen Fleischsorten bestehen, Huhn, Rind, Schwein usw., halt vermutlich immer das, was gerade am billigsten im Einkauf ist, zum Großteil vermutlich Rind. Über den eigentlichen Fleischanteil und die Fleischqualität sagt das nichts aus.
Das heißt aber, dass es sein kann, dass eine Dose "mit Huhn" praktisch genauso schmeckt wie die Dose "mit Kaninchen", die nächste Charge von der Dose "mit Huhn" aber wieder völlig anders schmeckt als die Charge davor.
Zitat:
Da ich nicht weiß, was an tierischen Nebenerzeugnissen drin ist (kann ja quasi alles sein) und auch nicht weiß, welches Getreide verwendet wurde, kann ich doch quasi auch nicht wissen, was ich füttern soll, oder?
Das ist bei diesen Deklarationen ja das Problem. Die verwendeten tierischen Nebenerzeugnisse rücken die Hersteller meistens auf Nachfrage raus, aber was genau enthalten ist (und vor allem wie viel Getreide) weiß trotzdem keiner so genau. Mir ist dabei nicht sonderlich wohl, deswegen gibt es ungenau deklariertes Futter bei uns nur sehr sehr selten.
Zitat:
Am liebsten mag Buffy (die "Neue" ) Rindergulasch und Schabefleisch. Aber das kann ja keine Lösung sein.... Zumal ich sie gerne etwas aufpäppeln würde, da sie sehr dünn ist und ein ganz stumpfes Fell hat.
Wenn du ein bisschen Zeit investieren kannst und willst, ist das sogar eine sehr gute Lösung Wie wäre es denn, wenn du dich mal in die Rohfütterung einliest?
Zitat:
bzw. kann mir sagen, WAS man guten Gewissens füttern kann
Naja - da scheiden sich die Geister. Ich würde auf jeden Fall darauf achten, dass pflanzliche Nebenerzeugnisse bzw. Getreide entweder nicht oder wenn, dann nur genau deklariert enthalten ist, der Gesamtanteil sollte nicht über 5% gehen (also z.B. 3% Karotten statt "pflanzliche Nebenerzeugnisse). Dann würde ich noch darauf achten, dass weder Zucker noch Farb- und Konservierungsstoffe enthalten sind.
Das findest du im Supermarkt/in der Drogerie - muss man halt Etiketten lesen (Tipp: Shah/Lux vom Aldi, einige Sorten Cat Bon Bon von Norma, die 100-g-Schalen der Ihr-Platz-Hausmarke Espino) - und natürlich auch in den gängigen Internetshops (daher beziehe ich das Dosenfutter hauptsächlich).
Hier gibt es zu etwa 80% Rohfutter. An Dosen Petnatur, Mac's, Leonardo, Ropocat, Vet-Concept und so weiter.

Royal Canin zähle ich nun nicht unbedingt zu den besten Trockenfuttermarken, weil sehr viele pflanzliche Inhaltsstoffe drin sind. Besser bedient bist du mit Orijen, Acana oder Applaws. Da würde ich dann versuchen, ob du das Trockenfutter langsam einweichen (anfangs vielleicht nur mit der Blumenspritze befeuchten) kannst, damit sie mehr Wasser aufnimmt (normalerweise müsstest du mindestens die doppelte, besser die dreifache Futtermenge an Wasser darüberkippen, damit der Wassergehalt passt). Und dann eventuell langsam Nassfutter untermischen.
 
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