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Eosinophiles Granulom

Diskutiere im Katzenforum von Netz-Katzen.de über Eosinophiles Granulom im Bereich "Immunkrankheiten". --> Hallo Simone, vielen Dank für Deine Info. Hier mal einen Auszug aus: http://www.maine-coon.ch/verhuetu.htm Dieser Link ist recht gut und gehört eigentlich unter "Sexualität", da setzte ich ihn noch mal rein. Grundsätlich besteht ...
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Alt 07.07.2003, 03:10   #11
Lilly
Standard AW: Eosinophiles Granulom

Hallo Simone,

vielen Dank für Deine Info. Hier mal einen Auszug aus:

http://www.maine-coon.ch/verhuetu.htm

Dieser Link ist recht gut und gehört eigentlich unter "Sexualität", da setzte ich ihn noch mal rein.

Grundsätlich besteht die Antibabypille bei Katzen aus künstlich hergestellten Progesteronen.
Das macht Sinn, weil das Progesteron das Schwangerschaftshormon ist, und trächtige Katzen werden normalerweise nicht rollig. Es ist (jedenfalls bei Katzen) das Gegen-Hormon zum Östrogen, das die Rolligkeit (Oestrus) hervorruft.
Progesteron kann schwach wie Testosteron (männliches Sexualhormon) wirken, vielleicht kommt daher die Gewichtszunahme. Es erhöht außerdem die Körpertemperatur und wirkt schwach wie Kortison (das Stresshormon aus der Nebennierenrinde) und außerdem auch schwach wie ein anderes Nebennierenrindenhormon, das zu verminderter Salzausscheidung in der Niere führt.
Deshalb ist bei Blutzucker (wegen kortisonartiger Wirkung) und Bluthockdruck (wegen Salzeinbehaltung) mit der Pille Vorsicht geboten, das gilt auch für Menschen.
Dass Progesteron zu einer Zuckererkrankung führt oder die Bauchspeicheldrüse schädigt, habe ich noch nicht gehört.
Es kann allerdings zu Leberschäden führen und eine Thromboseneigung verstärken.
Progesteron selbst kann man nicht nehmen, weil das, kaum dass es im Darm aufgenommen wird, schon wieder in der Leber abgebaut wird, also kommt nichts an.
Das ist übrigens ein Gesichtpunkt, der bei Medikamenten fast genau so wichtig ist wie die Dosierung: Wie schnell wird es abgebaut, sind die Abbauprodukte auch wirksam, lagert sich das Medikament im Fettgewebe ab und wird es von dort langsam ins Blut abgegeben, wird es schnell über die Niere oder langsam über die Leber ausgeschieden ?
Die künstlichen Progesterone werden nicht so schnell in der Leber abgebaut und wirken daher als Pille zum Einnehmen.
Supprestral und Perlutex enthalten
beide Medroxyprogesteronacetat, Megecat enthält Megestrolacetat. Der Unterschied besteht in einer einzigen Doppelbindung links unten, aber bei Medikamenten kann das schon was ausmachen.
Zum Beispiel könnte Megecat mehr testosteronähnlich wirken, oder mehr kortisonähnlich, aber das ist nur eine Vermutung.
Ich weiß nicht genau, zu was diese Hormone abgebaut werden, ob die Abbauprodukte wirksam sind und wie lange es dauert, bis sie ausgeschieden werden (Halbwertszeit), aber ich könnte mir vorstellen, dass die Tatsache, dass man das eine alle 7 Tage und das andere alle 14 Tage geben muss, auf genau solchen Unterschieden beruht.
Das hängt natürlich auch von Unterschieden zwischen den einzelnen Katzen ab, die Aktivität der Enzyme, die Stoffe in der Leber abbauen, ist von Fall zu Fall unterschiedlich (ein gutes Beispiel ist die Unterschiedliche Aktivität des Enzyms, das den Alkohol abbaut, bei Menschen. Der eine verträgt viel, der andere gar nix). Außerdem kann man Enzyme durch ständige Gabe auch "trainieren" etc.


Und hier noch etwas über den Wirkstoff und seine Anwendungsbreite, also nicht nur zur Unterdrückung der Rolligkeit gedacht:


http://www-vetpharm.unizh.ch/wir/00000356/2638_05.htm

Dosierung - speziell
Katze - Megestrolacetat
oral Verhaltensstörungen: 5 mg/kg 1 x täglich für 7 - 10 Tage, bei Besserung des Verhaltens: Applikation nur noch jeden 2. Tag für 2 Wochen usw.; ausschleichen bis die minimalste wirksame Dosierung gefunden wird (Hart 1980)

5 mg pro Tier 1 x täglich für 5 bis 7 Tage, nachher 1 x wöchentlich (Plumb 1995)

Protokoll
2 mg/kg 1 x täglich für 5 Tage
1 mg/kg 1 x täglich für 5 Tage
0,5 mg/kg 1 x täglich für 5 Tage (Plumb 1995)

Idiopathische Gingivitis: 2,5 mg pro Tier 1 x täglich für 10 Tage initial, nachher 5 x jeden 2.Tag; Erhaltungsdosis: nach Bedarf (Plumb 1995)

Urethritis / Hämaturie: 2,5 - 5 mg pro Tier 1 x täglich mit Prednison zusammen applizieren (Plumb 1995)

Miliare Dermatitis: 2,5 - 5 mg pro Tier jeden 2. Tag initial und 2,5 mg pro Tier 1 x wöchentlich als Erhaltungsdosis; bei schweren Fällen lebenslänglich (Plumb 1995)

Eosinophiles Granulom: 0,5 mg/kg 1 x täglich für 2 Wochen (Unterstützungstherapie), nachher 2 x wöchentlich nach Bedarf (Plumb 1995)

Eosinophiler Ulkus: 5 - 10 mg pro Tier jeden 2. Tag 10 bis 14 mal, allein oder in Kombination mit Methylprednisolonazetat, nachher jede 2. Woche (Plumb 1995)

Eosinophile Keratitis: 0,5 mg/kg 1 x täglich initial bis eine Besserung eintritt
1,25 mg pro Tier 2 bi 3 x wöchentlich als Erhaltung nach Bedarf (Plumb 1995)

Endokrine Alopezie: 5 mg pro Tier jeden 2. Bis 3. Tag intial (Unterstützungstherapie)
2,5 mg pro Tier 1 bis 2 x wöchentlich als Erhaltungsdosis (Plumb 1995)

Psychogene Dermatitis: 2,5 - 5 mg pro Tier initial jeden 2. Tag, nachher sollte die niedrigste wirksame Dosierung bei 1 x wöchentlicher Applikation eruiert werden (Plumb 1995).

oral (Kätzin) Brunstverhinderung: 2,5 mg pro Tier 2 x wöchentlich verhindern den Oestrus für unbegrenzte Zeit (Gruffydd-Jones 1996; Dreier 1996).

2,5 mg pro Tier 1 x täglich, bis zu 2 Monate lang, wenn die Behandlung im Dioestrus begonnen wird (Plumb 1995).

2,5 mg pro Tier 1 x wöchentlich, bis zu 18 Monate lang, wenn die Behandlung im Anoestrus begonnen wird (Feldmann 1996; Plumb 1995)

5 mg pro Tier 1 x wöchentlich (Jöchle 1993)

Brunstunterdrückung: 2,5 mg pro Tier an 3 aufeinanderfolgenden Tagen, sobald die ersten Raunzesymptome auftreten (Gruffydd-Jones 1996).

5 mg pro Tier 1 x täglich als Initialdosis bis die Raunzesymptome verschwinden (3 - 5 Tage); Erhaltungsdosis: 2,5 - 5 mg pro Tier 1 x wöchentlich für 10 Wochen (Feldmann 1996; Plumb 1995)

2,5 - 5 mg pro Tier 1 x täglich während 6 - 8 Tage (Dreier 1996)

Nidationsverhinderung: 2 mg pro Tier


Das Medikament kommt aus der Schweiz, ist auch erhältlich in Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Italien, vielleicht auch Österreich usw. ?

Bei unserem ersten "Versuch" bekam unsere Maya 4 Pillen an jedem zweiten Tag nach ihrem Schub, eine haben wir nach einigen Tagen später noch verabreicht. Vor kurzem bekam sie einen erneuten Schub, wir hatten bestimmt 9 Wochen lang Ruhe. Danach war das EG beide Male bis auf kleine Schorfwunden verschwunden, es kamen keine neuen Pusteln. Cortison mußten wir alle 4 bis 6 Wochen (Depot) spritzen lassen, darum lieber das kleinere Übel.

Liebe Grüße,
Iris
 
Alt 07.07.2003, 03:10
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Standard AW: AW: Eosinophiles Granulom

Ich kann dir den Ratgeber von Gerd empfehlen. Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem.
__________________
Schäppchen für Fellnasen
 
Alt 17.08.2003, 21:31   #12
Gast
Standard AW: Eosinophiles Granulom

Hallo an alle Leidtragenden,

ich hatte gar keine Benachrichtigungen mehr für diesen Thread bekommen Hab heute mal so vorbei geschaut und dann alle neuen Beiträge entdeckt.
Bei Barney ist vor 2 Wochen das e.Gr. auch wieder ausgebrochen und wieder an solchen verfluchten Stellen ( auf und in der Nase ), das ich keine Biopsie machen lassen kann.
Als mein Mann die kleinen weißen Pickel entdeckte, bin ich nächsten Tag gleich wieder zum TA und habe 3 Tage hintereinander Interferon spritzen lassen und zusätzlich wieder Lachsöl Kapseln, die er total verabscheut.
2 Monate hatte Barney Ruhe dank Interferon. Aber diesesmal waren es mehrere Stellen als beim ersten Mal und ich frage mich wie wohl der nächste Schub aussehen wird.
Habe mir jetzt auch das Megecat bestellt und warte darauf, da ich das auch mal testen möchte. Doch nun habe ich hier wieder soviel zu den ganzen Medikamenten gelesen und ich weiß nicht welches Medikament nun schädlicher ist. Bin total ratlos. Möchte Barney nicht unbedingt mehr als nötig zumuten.Er ist doch noch nicht mal 2 Jahre alt. Ich weiß auch was Cortison anrichtet, muss es selbst sehr oft nehmen.

LG Minnieline
 
Alt 17.08.2003, 22:04   #13
Lilly
Standard AW: Eosinophiles Granulom

Hallo Minnieline,

geht es um diese Dosierung bei Interferon?

http://www.virbac.ch/shop/asp/produk...t%5Fsku=304175

Damit haben wir noch keine Erfahrung gemacht, auch nicht mit Omega 3 Fettsäuren. Unsere Katze bekam halt sehr lange Cortison, und bislang haben wir 2x Megecat eingesetzt, einmal kurz vor Ostern und einmal kurz nach Pfingsten. Jeweils 4 Tabletten, jeden 2. Tag eine. Vorbeugend haben wir nichts verabreicht, bei uns ist momentan "alles gut"...AufHolzklopf

Megecat würde ich an Deiner Stelle ruhig probieren, allerdings, sollte nach 8 Tagen mit 4 Tabletten noch keine sichtbare Besserung eingetreten sein, hilft es wahrscheinlich überhaupt nicht. Die Ursache des EG ist dann keine hormonelle. Aber probieren würde ich es auf alle Fälle, auch im Yahoo-Forum gibt es gute Erfolge. Ansonsten denke ich, lieber Interferon als Cortison, allerdings ist es erheblich teurer und noch nicht "so alt", darum sind manche Nebenwirkungen bestimmt noch nicht bekannt.

Liebe Grüße und gute Besserung an das Kätzchen,
Iris
 
Alt 18.08.2003, 00:27   #14
Gast
Standard AW: Eosinophiles Granulom

Hallo Iris,

ich denke das das genau das Interferon ist, was Barney gespritzt bekommen hat. Nun ist im Moment das e.Gr. ja dank Interferon schon am verschwinden, diesmal ging es noch schneller, da wir ja jetzt wußten, was es ist, konnten wir dem entsprechend reagieren.
Nun weiß ich nicht, ob ich schon mal so zwischendurch eine Tablette Megecat geben sollte und das dann im Abstand von 14 Tagen, damit es gar nicht wieder ausbricht, oder doch den nächsten Schub abwarten.
Ich muss das Lachsöl jetzt auch erstmal absetzen, nicht nur weil Barney es überhaupt nicht mag, sondern weil ich denke, das sein breiiger Stuhlgang den er jetzt genau so lange hat wie er die Kapseln bekommt,von diesem Lachsöl kommt.
Ich bin auch in der Yahoo Group eosinophiles Granulom, da habe ich die ganzen Infos für das Megecat her. Aber die Nebenwirkungen habe ich dort noch nicht gesichtet.

Ich wünsche dir das dein Tigerlein gesund bleibt. Toi,Toi,Toi


LG Minnieline
 
Alt 18.08.2003, 00:49   #15
Lilly
Standard AW: Eosinophiles Granulom

Hallo Minnieline,

die Nebenwirkungen bei Megecat sind wie bei jedem anderen Medikament zur Unterdrückung der Rolligkeit dieselben. Gesteigerter Appetit und nicht selten eine Agression den Artgenossen gegenüber, auch ein Züchterproblem. Dagegen haben wir erfolgreich Bachblüten eingesetzt, der gesteigerte Appetit war bei unserer Katze nicht so schlimm. Auch Cortison hat sie nie zum Futternapf gebracht, sie war immer zu dünn.

An Deiner Stelle würde ich erstmal abwarten und Megecat nicht vorbeugend zum Einsatz bringen, da hast Du eine bessere Kontrolle und die Medikamente überschneiden sich nicht.

Alles Gute,
Iris
 
Alt 20.08.2003, 23:55   #16
candice
Standard AW: Eosinophiles Granulom

Hallo,

Ich hatte noch nie von EG gehört bis vorige woche,leider hat unsere Beauty es auch.Sie hat Cortison gespritzt bekommen und seitdem ist ruhe mit kratzen.
Wie lange wirkt dann das Cortison?Oder könnte es doch vielleicht nie wieder kommen?



Liebe Grüsse von Brigitte
Candice&Beauty
 
Alt 25.08.2003, 14:08   #17
Tiger
Standard AW: Eosinophiles Granulom

Hallo Brigitte,

da das EG eine chronische Krankheit ist, ist es seeeeeeeeeeehr unwahrscheinlich, das es nicht mehr wieder auftaucht. Und wie lange man Ruhe hat vor so einem Schub, kann man leider auch nicht vorhersagen. Wir hatten Ruhezeiten von einem bis fünf Monate.

Grüßle
Cerstin
 
Alt 26.08.2003, 00:38   #18
candice
Standard AW: Eosinophiles Granulom

Hallo Cerstin,

Dann bin ich mal gespannt wie es bei uns weiter geht.
Wie schon gesagt momentan ist Ruhe und ihr Fell wächst
auch schon wieder nach.
Wird bei deiner Katze dann auch Cortison gespritzt und Antihistamine gegen das jucken gegeben?
Und seit wann hat deine Katze EG?

Liebe Grüsse aus Wuppertal von Brigitte
Candice&Beauty
 
Alt 27.08.2003, 21:48   #19
Lilly
Standard AW: Eosinophiles Granulom

Hallo Brigitte,

die Cortison-Depot-Spritzen wirken ca. 4-6 Wochen. Sie bekämpfen allerdings nicht die Ursache, sondern die Symptome wie den Juckreiz.

Wie wurde das EG denn diagnostiziert? Wurde eine Biopsie vorgenommen? Auch ein Futtermittelallergietest könnte sinnvoll sein, das EG kann auch diese Ursache haben. Eine hormonelle Ursache ist ebenfalls nicht auszuschließen, das ist bei unserer Katze die Ursache. Wo befinden sich denn die juckenden Pusteln bei Deiner Katze, am Maul, am Kopf oder am Hinterbein?

So wie Cerstin schon geschrieben hat, diese Krankheit ist leider unheilbar. Unsere Katze hatte in diesem Jahr bislang nur 2 Schübe, wir sind mehr als froh. Wir mußten ca. 1 Jahr lang Cortison verabreichen lassen, und die Nebenwirkungen sind nicht ohne. Wir lassen jährlich ein großes Blutbild erstellen, um die Organwerte miteinander vergleichen zu können, nur noch mal als Tipp.

Liebe Grüße,
Iris
 
Alt 27.08.2003, 22:15   #20
Tiger
Standard AW: Eosinophiles Granulom

Hallo Brigitte,

unsere Aimee war ein knappes dreiviertel Jahr alt, als es das erste mal Anfing . Vereiterte, entzündete Mundwinkel . Natürlich wurde nicht sofort das EG diagnostiziert, sondern erst einmal eine Allergie auf Edelstahl oder Futtermittel vermutet. Bei uns ist es auch tatsächlich auf eine Futtermittel-Allergie zurück zu führen.

Sie bekommt/bekam bisher jedes mal Kortison gespritzt. Hin und wieder haben wir auch mit entzündeten Fußballen zu tun. Dagegen haben wir letztes mal ein Fußbad bekommen, das Entzündungshemmend sein soll. Mal abwarten........

Ja, und leider ist meine Schnuckelmaus durch das Kortison aufgegangen wie ein Hefekuchen, eine der doofen Nebenwirkungen ist nun mal ein gesteigerter Apetitt. Und so hat die "Dicke" halt immer die Ration ihrer Schwester mit verdrückt........

Wie wirkt sich das ganze den bei Deiner Mieze aus? Laß doch mal hören.

Grüßle
Cerstin
 
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