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Erfolgsaussichten bei Spondylose

Diskutiere im Katzenforum von Netz-Katzen.de über Erfolgsaussichten bei Spondylose im Bereich "Bewegungsapparat". --> Es tut mir sehr leid. Dein Weg mit Shido war der richtige. Ich wünsche Dir viel Kraft und SHido eine gute Reise zu unseren Sternchen. Traurige Grüße Doro und...
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Alt 17.06.2017, 20:43   #41
dobalou2000
Standard AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Es tut mir sehr leid.
Dein Weg mit
Shido war der richtige.
Ich wünsche Dir viel Kraft und
SHido eine gute Reise zu unseren Sternchen.

Traurige Grüße Doro und
 
Alt 17.06.2017, 20:43   Anzeige
NinaP
 
Standard AW: AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Hallo dobalou2000,

Hast du schon mal in Wie sag ich´s meiner Katze nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem ;-).
__________________
Schäppchen für Fellnasen
 
Alt 17.06.2017, 20:57   #42
Tina2014

 
Avatar von Tina2014
Standard AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Wie schlimm, das ging so schnell . Gestern noch hast Du geschrieben, Du hast "etwas Sorgen", und nun...

Es tut mir sehr leid, aber Du hast alles getan, was Du für Deinen Schatz tun konntest

Ich wünsche Dir viel Kraft
 
Alt 17.06.2017, 21:01   #43
Julchen94
Moderator(in)

 
Avatar von Julchen94
Standard AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Es tut mir so leid, es ging so verdammt schnell.
Aber für Shido war es wohl der richtige Weg ohne viele Leiden. Fühl Dich

Komm gut an im Regenbogenland kleiner Mann.
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Alt 17.06.2017, 21:07   #44
lux aeterna

 
Avatar von lux aeterna
Standard AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Zitat:
Zitat von Mortisha Beitrag anzeigen
Danke für eure lieben Worte und die Anteilnahme.
Es ist nie einfach ein Familienmitglied zu verlieren, jemanden, den man so abgöttisch geliebt hat.

Ich freue mich auf die Zeit, wenn der Schmerz nachlässt und mir all diese wunderbaren und einmaligen Erinnerungen an ihn bleiben.
Es braucht seine Zeit, aber die schönen Momente bleiben. Ich würde mich freuen, wenn Du uns hier erhalten bleibst, mit den Erinnerungen an Shido & natürlich mit Romeo. (Ich habe eine ähnliche Konstellation hier: Meine lilac BKH Moira, 12,5 Jahre alt und an CNI erkrankt, und den quietschfidelen 15j. schwarzen EHK-Kater Kasi.)

BKH sind so wunderbare Katzen, ich fühle mit Dir.
 
Alt 17.06.2017, 22:09   #45
Mortisha
Standard AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Ich bleibe gerne bei euch.

Es ging tatsächlich sehr schnell. Ich denke auch nach wie vor, dass die Kortisonspritze direkt in die Wirbelsäule bzw zwischen die Wirbel unglücklich war. Seitdem war Shido sehr seltsam.
Vielleicht hätte man bei der Blase im Mai schon hartnäckiger suchen müssen, vielleicht hätte ich ihn prophylaktisch intensiver durchchecken lassen müssen, vielleicht, vielleicht, vielleicht. Mein Ex hat mir diese Gedanken jetzt verboten, weil mich sonst Schuldgefühle zerfressen würden. Ich persönlich denke, dass ich die Aufgabe hatte bestmöglich auf ihn aufzupassen und dabei versagt habe. Daran werde ich noch etwas knabbern müssen und selbst klar kommen.

Solange kann ich ja noch ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern und in Erinnerungen schwelgen.
Irgendwann wird sicher eine neue Fellnase einziehen dürfen. Jetzt muss ich erstmal abwarten wie sich das mit dem Romeo entwickelt und natürlich bestmöglich verarbeiten.
Romeo war unsere erste Katze, die ich damals völlig unwissend geholt habe. Mein Ex und ich wohnten seit knapp einem Jahr zusammen und ich wollte so gerne ein Haustier. Außer Katzen kam nie etwas in Frage. Eines Tages entdeckte ich im Supermarkt einen Aushang und bin spontan hingefahren. In der Wohnung dann der Schock. 3 Menschen, 2 Katzen mit Würfen, ein großer Hund. Alles auf knapp 60qm und der Romeo war das einzig aktive Kitten. Mein Helfersyndrom veranlasste mich ihn mitzunehmen. Ich hatte weder eine Box dabei noch ein Katzenklo oder so zu Hause, aber da sollte er nicht bleiben. Die Autofahrt über saß er dann brav auf meinem Schoß. Bin sofort mit ihm zum Tierarzt. Dort stellte sich raus, dass er nur 6 Wochen war, voller Flöhe, einem Infekt. Prognose stand schlecht, aber wir haben ihn zu einem richtigen Brocken hochgepeppelt. Leider reagiert er seitdem sehr aggressiv auf TÄ. Dafür musste er einfach zu oft hin und wurde zu oft mit Spritzen geärgert.
Ihm war es dann aber als Wirbelwind alleine zu langweilig und wir fanden eine Freundin (Diva) für ihn. Ich war aber nicht ganz glücklich, weil keine der beiden Katzen wirklich das war, was ich mir erhofft habe. Ich wollte einen Schmuser, also informierte ich mich über Rassen und mein Ex und ich einigten uns darauf, dass ich mir ein verschmustes BKH-Kitten holen darf. Beim ersten Besuch beim Züchter war es dann zwischen Shido und mir Liebe auf den ersten Blick.
Leider verstarb Diva plötzlich und der Romeo war wieder einsam. Er und Shido hatten nie Streit, aber Shido und ich waren immer eine Einheit und an anderen Katzen war Shido nur interessiert, wenn er geputzt wurde oder anderweitig profitieren konnte. Mein Ex nannte ihn immer kleiner Diktator oder Egoist. Zu Recht.
Daraufhin haben wir Muffin geholt (BKH in silver-tabby). Nach der Trennung 2015 hat mein Ex Muffin mitgenommen, da sie von den Männern nix wissen wollte. Ich habe die Jungs behalten, aber die Option blieb offen, dass Romeo eventuell zur Muffin ziehen könnte, wenn es hier nicht für ihn funktioniert. Wir wollten sie aber vorerst so trennen, da Muffin die Angewohnheit hatte ihre Plätze zu markieren. Niemand konnte uns sagen wieso, diverse Mittel zur Entspannung der Situation brachten nichts. Jetzt, wo sie alleine wohnt, ist das auf ein Minimum zurückgegangen. Romeo selber war auch besser drauf, da ich eine WG gründete und er so zwei Menschen hatte, die sich um ihn kümmerten. Die wilden Zeiten von früher, wo er unbedingt spielen wollte, sind auch vorbei und er ist gemütlicher. Im Moment mache ich mir für die Zukunft keine Sorgen, dass ihm ein Artgenosse fehlen könnte. Vielleicht würde ihn ein Kitten sogar stressen, wobei ihn außer TÄ nix aus der Ruhe bringt.

Früher habe ich öfter mit dem Gedanken an eine BKH in blue point oder eine Birma gespielt, aber es war dann auch genug Action mit den zwei Männern und beim eifersüchtigen Shido hätte ich niemals an eine andere Katzen denken dürfen. Wollte ich aber auch gar nicht. Er war wirklich besitzergreifend, aber gerade das hat uns total zusammen geschweißt und unsere Beziehung speziell gemacht.

Wenn der Romeo sich soweit an die Situation gewöhnt werden wir erstmal umziehen. Vielleicht sind wir dann auch wieder bereit für ein neues Katerchen. Er ist eigentlich mit jedem verträglich und erobert sogar Herzen von Menschen, die gar keine Katzen mögen.

So viel für heute.
Wenn ich mich die nächsten Tage vielleicht etwas zurück ziehe, dann liegt das nicht an euch.
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Alt 17.06.2017, 22:29   #46
Muffin6
 
Avatar von Muffin6
Standard AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Ich hatte schon ein ganz schlechtes Gefühl, die Erkrankung war einfach zu schwer.
Es tut mir sehr, sehr leid....
 
Alt 18.06.2017, 08:46   #47
vilma

 
Avatar von vilma
Standard AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Ich hatte so etwas befürchtet... Es tut mir wirklich ganz arg leid, ich hätte euch so sehr ein Happy End gewünscht. Aber du hast alles richtig gemacht.

Gute Reise, kleiner Mann, jetzt geht's dir wieder gut!
 
Alt 28.06.2017, 20:30   #48
Mortisha
Standard AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Hallo ihr Lieben.

Ich wollte Mal wieder von mir hören lassen und euch wieder mal um eure Meinung fragen.
Erstmal zu uns. Auch wenn der Esel sich immer zuerst nennt beginne ich mit mir, da das schnell abgehandelt ist. Ich habe mit der Situation soweit meinen Frieden gemacht. Das heißt nicht, dass ich meinen Shido nicht jeden Tag vermisse.
Der Romeo macht mir allerdings Sorgen. Er ist wirklich sehr anhänglich und gesprächig (stört mich beides nicht), allerdings ist er auch unsauber, seit er Einzelkater ist. Heute hat er das zweite Mal in Schuhe gemacht (letzte Woche in Ballerinas von mir, die im Flur standen, heute in Turnschuhe meines Mitbewohners). Außerdem scharrt er seine Hinterlassenschaften im Katzenklo nicht mehr zu und hat auch schon 3x daneben gemacht. Das Verhalten hat er nur ganz zu Beginn gezeigt, als er alleine war und es hörte auf, als wir ihm eine Freundin besorgt haben. Ich hatte glaub ich das letzte Mal davon erzählt?!

Mein Problem ist, dass ich emotional noch nicht bereit für eine neue Katze bin. Ich möchte Romeo aber auch nicht leiden lassen, allerdings orientiere ich mich gerade räumlich neu und wollte einer neuen Katze nicht sofort einen Umzug zumuten (es soll Richtung Ostsee gehen und nicht nur "ein paar Kilometer um die Ecke").
Mein Ex hat mir jetzt geraten ich soll doch mal im Tierheim nach einer älteren Katze suchen, ich befürchte aber, dass ältere Tiere vielleicht schwerer zu vergesellschaften sind?! Außerdem habe ich Angst, dass ich im schlimmsten Fall eine Problemkatze abbekomme und das Romeo und mich nur noch mehr stresst. Eigentlich wollte ich nach dem Umzug ganz entspannt nach einem BKH-Kitten gucken, weil das charakterlich tolle Tiere sind, die auch mit meinem eigenen Wesen gut zusammen passen.
Fühle mich gerade etwas unter Druck und weiß nicht was ich machen soll. Offenbar missfällt Romeo die aktuelle Situation, obwohl er nun alle Aufmerksamkeit für sich alleine hat. Dieses ständige Hinpieseln ist aber auf Dauer auch anstrengend, das hatte ich ja erst mit dem Shido und nun natürlich Panik, dass Romeo das selbe Schicksal blüht. Ein Besuch beim TA würde ihn jedoch noch mehr stressen, da er sich nicht mal anfassen lässt.
 
Alt 28.06.2017, 21:56   #49
lux aeterna

 
Avatar von lux aeterna
Standard AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Danke für Dein Update!

Zuerst einmal das wichtigste vorweg: Wenn man ein Tier vergesellschaftet, muss man im Sinne des Tieres entscheiden. Was man sich selbst wünscht, ist unerheblich. Klingt hart, aber die bittere Erfahrung musste ich selbst machen. Nach dem Tod ihres 12,5 Jahre alten Gefährten habe ich meine damals 9jährige BKH Moira zunächst mit einer Katze vergesellschaftet, in die ICH mich verliebt hatte: Ein 1,5jähriger blinder Siam-Mix. Ich hatte es mir schön geredet, aber: Es passte nicht. Absolut nicht. Der Altersunterschied, der Unterschied zwischen den beiden Rassen - beide Tiere waren unglücklich.

Zitat:
Zitat von Mortisha Beitrag anzeigen
Mein Ex hat mir jetzt geraten ich soll doch mal im Tierheim nach einer älteren Katze suchen, ich befürchte aber, dass ältere Tiere vielleicht schwerer zu vergesellschaften sind?! Außerdem habe ich Angst, dass ich im schlimmsten Fall eine Problemkatze abbekomme und das Romeo und mich nur noch mehr stresst.
Im Gegenteil: Meiner Erfahrung nach (Julchen94 & andere Usere hier werden mir zustimmen) sind Oldies oft einfacher zu vergesellschaften. Wie problembehaftet sie sind, weiß man recht schnell, weil ein älteres Tier a) chararkterlich schon ausgereift ist und b) ein notwendiges Blutbild Aufschluss über den Gesundheitszustand gibt.

(Ich habe Moira dann übrigens zuguterletzt mit einem 12jährigen Kater vergesellschaftet. Die beiden waren von Beginn an gute Freunde. Er hat übrigens auch seine Geschichte im Gepäck, ist traumatisiert durch Tierquälerei. Hier hat er sich deutlich entspannt und wir 3 tun uns alle gut. Aber das nur am Rande.)

Zitat:
Zitat von Mortisha Beitrag anzeigen
Eigentlich wollte ich nach dem Umzug ganz entspannt nach einem BKH-Kitten gucken, weil das charakterlich tolle Tiere sind, die auch mit meinem eigenen Wesen gut zusammen passen.
Das sind sie; aber auch ein ruhiges Bärchen braucht ein anderes Kätzchen als Spiel- und Tobekumpel. Einen 14jährigen Kater würde es unendlich nerven und stressen. Wenn Du unbedingt ein Kätzchen willst, nimm ein Pärchen, evtl. Wurfgeschwister: Die beiden werden sich miteinander beschäftigen und Romeo in Ruhe lassen.

Solltest Du übrigens seit Jahren keine Kätzchen mehr gehalten haben, sondern nur Deine beiden Oldies, mach Dich auf eins gefasst: Die Energie und das Potenzial zum Mistbauen, das ein Kätzchen hat, hat man mit Oldies überhaupt nicht mehr auf dem Schirm...
 
Alt 28.06.2017, 23:29   #50
Mortisha
Standard AW: Erfolgsaussichten bei Spondylose

Danke für deine nüchterne Meinung. Das habe ich im Grunde gesucht.
In Sachen Vergesellschaftung bin ich absolut unerfahren. Natürlich mussten die Fellnasen sich damals auch aneinander gewöhnen, aber Romeo ist wirklich sehr umgänglich und in seiner eigenen Welt war der Shido immer der Meinung der Boss zu sein. Vom ersten Tag an als die Züchter ihn uns gebracht haben stiefelte er wie der King aus seiner Box und war absolut unbeeindruckt, dass da Katzen schon vor ihm in der Wohnung lebten.

Das letzte Kitten in meinem Leben war 2006 Muffin, die jetzt als glückliche Einzelkatze bei meinem Ex lebt. Zu ihr kann ich Romeo also nicht geben.
Die Energie für so einen kleinen Torpedo hätte ich schon, damit er mit mir toben kann und sich beim Romeo dann das abholt, womit ich als zweibeiniges Personal nicht dienen kann.

Am wichtigsten ist mir, dass es Romeo gut geht. Werde den Rat von meinem Ex beherzigen und morgen mal unverbindlich ins Tierheim fahren und gucken, ob ich einen Freund für den Romeo finde. Ob es nun ein jüngerer oder älterer Kater wird wird sich zeigen.

Das mit der Problemkatze bezog ich übrigens primär auf den Charakter. Nicht selten landen ja Katzen im Tierheim, weil sie wegen irgendwelchen "Macken" abgegeben werden. Davor habe ich Angst, da ich irgendwie einen Helferkomplex habe und ungerne eine Katze zu mir nehmen und dann wieder abschieben will.

Zu guter Letzt noch eine Frage: wir hatten uns irgendwann mit dem TA dazu entschlossen die Miezen nicht mehr zu impfen. Für Romeo war der Besuch einfach immer zu stressig und sie blieben sowieso die ganze Zeit unter sich und wir haben draußen den Kontakt zu fremden Katzen vermieden.
Müsste ich da bei einer neuen Katze etwas beachten? Ich möchte nicht riskieren, dass Romeo krank wird.

PS: ab welchem Alter wäre ein Kater für Romeo empfehlenswert?
 
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