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#31 |
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Stammschreiber(in)
Registriert seit: 26.09.2009
Beiträge: 263
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Hi, hier die ersten Bilder, leider schrecklich schlechte Qualtaet, der Zwerg haelt nicht still. Und die Fraben sind auch komisch, er ist wirklich rot/orange, nicht sandfarben
Gerade aus der Transportbox raus: |
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#32 |
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Gast
Beiträge: n/a
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egal, man sieht dennoch seine schönheit
wundervoll, echt. freue mich irgendwann dann auf mehr |
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#33 |
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Stammschreiber(in)
Registriert seit: 18.01.2008
Ort: Rodgau
Alter: 41
Beiträge: 1.233
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So ähnlcih lief bei uns auch die Zusammenführung Minou und Esmi....
Lass ihn doch immer mal konrolliert schnuppern und dann ihn wieder aussperren und Cashi an die gleichen Stellen. Das ein paar Tage und dann mal beide zusammen lassen....dann mach Dir den Wein auf
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Liebe Grüße von Jutta mit Minou, Esmeralda und unserer Sternenkatze Maxi Patentante von Mukaschkas Bagira und Chajenna und von GiSos Gimli ![]() |
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#34 |
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Stammschreiber(in)
Registriert seit: 26.09.2009
Beiträge: 263
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Genauso mache ich es gerade.
Eben war Cashi im hinteren Wohnungsteil inklusive seinem Zimmer und Schlafzimmer, und hat genau inspiziert. Er war wahrenddessen im vorderen Wohnbereich, in dem sie tagsueber viel ist. Heute vormittag war es andersrum, so dass er jetzt die komplette Wohnung auch kennt. Schwer faellt mir, dass ich rel. wenig Zeit mit ihm verbringe (weil Cashi so offensichtlich ungluecklich ist und Zuwendung als "Du bist meine Nr.1" braucht) Ausserdem will er gern raus aus seinem Zimmer... und sie gern kennenlernen.. Aber ich glube sie ist noch nicht soweit. Sie scheint wirklich Angst zu haben. Ich hoffe, das wird die kommenden Tage besser, wenn sie sich an den Geruch gewohnt und ihn auch immer mal ganz kurz durch die Tuer sieht.. und merkt, dass er ihr nichts tut... Ich denke wirklich, sie ist andere Katzen nicht gewohnt und kann deren Sozialverhalten nicht einschaetzen. Egal, wir haben schliesslich Zeit. bartolommeo |
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#35 |
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VIP+
![]() Registriert seit: 30.09.2008
Beiträge: 8.261
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Der Kater ist ein ganz Hübscher, aber man sieht ihm an dass er schon einiges mitgemacht hat...
Ich denke auch, lasst euch Zeit. Das wird schon. Dass Cashi jetzt auf Extra-Zuwendung besteht ist nur natürlich, die andere Variante wäre komplettes Beleidigtsein mit Anfassverbot
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![]() Finchen, JJ und Amélie
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#36 | |
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Stammschreiber(in)
Registriert seit: 26.09.2009
Beiträge: 263
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Zitat:
Ja, der Blick spricht Baende, und sein Fell ist seidigweich, aber irgendwie duenn und verschlissen...Man vermutet, dass er misshandelt/geschlagen wurde in seinem letzten Zuhause. Er lief nicht, sondern kroch veraengstigt an den Boden gepresst, als es zum vet kam. Die hat ihn dann aufgepaeppelt, und zusammen mit der Pflegestellezeit ist das jetzt 15 Wochen her. Dafuer macht er sich ganz toll und souveraen finde ich. Erstaunlich freundlich und auf Leute zugehend ist er, nach all den Erfahrungen... Daher auch die Vermutung, das das Lecken stressbedingt war/ist und er in ein ruhiges Zuhause soll. Seine Schwester (inzwischen auch vermittelt) war in noch schlechterem Zustand, sagte man mir. So, und heute abend bei nem Glas Wein suche ich mal in den alten threads die Geschichte von Minou und Esmi, die hoffentlich heute unzertrennlich sind und sich innig lieben Vielleicht kuscheln und spielen meine beiden ja eines Tages auch zusammen, hofft... bartolommeo |
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#37 |
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Stammschreiber(in)
Registriert seit: 26.09.2009
Beiträge: 263
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So, nach Zimmertausch etc. haben die ersten drei ganz kurzen Begegnungen durch die Gittertuer stattgefunden.
Cashi faucht und knurrt (geht aber jedes mal naeher ran und legt sich naeher an das Trenngitter), er wartet ab, kommt langsam freundlich naeher, blinzelt sie an, geht auf das Anstarren nicht ein, und legt sich in die Naehe der Tuer. Wenn sie sich gar nicht beruhigt, habe ich sie abgelenkt, bevor sie sich in was reinsteigerte (erstes Mal.). Beim letzen Mal ging sie aber von sich aus wieder weg und behielt in vom Nebenraum aus erst im Blick, ging dann aber ein Nickerchen machen auf den Stress... Griffin ging kurz drauf auch zu seinem Nickerchenplatz, von dem er die Tuer nicht sehen kann. Bei "nicht Aggression" wird von meiner Seite prompt gelobt und mit Leckerchen belohnt... bei Aggresion nicht geschimpft, nur beruhigend geredet. Ich das so richtig gehandhabt und klingt ganz gut? Oder muss ich mir Sorgen machen? Nach den Kurzkontakten lasse ich sie wieder allein in ihrem jeweiligen Bereich... und Cashi wirkt nach ca. 20 min wieder voellig wie immer, will spielen, putzen, schmusen. So schlimm stressig kann es also nicht sein fuer sie, oder? bartolommeo |
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#38 |
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VIP+
![]() Registriert seit: 30.09.2008
Beiträge: 8.261
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Das passt schon so. Ich würde die Gittertür aber gleich ganz drin lassen, solange du daheim bist
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![]() Finchen, JJ und Amélie
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#39 |
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Stammschreiber(in)
Registriert seit: 26.09.2009
Beiträge: 263
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das hab ich nicht verstanden
"zu lassen" (ist sie bisher. ich dachte ich warte bis es durch die Tuer voellig entspant auf beiden Seiten abgeht... oder?) Oder meinst Du aufmachen, und sie schon aufeinander loslassen? Jetzt schon? Oder meinst Du fest in die Wohnung einbauen? bartolommeo |
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#40 |
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Stammschreiber(in)
Registriert seit: 26.09.2009
Beiträge: 263
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elender Mist, ich koennte mir in den Allerwertesten beissen - ich Trottel... das mit der Zusammenfuehrung ging schneller als geplant.
Kurzfassung: Cashi entwischt, als ich durch die Tuer zum Revierwechsel einleiten wollte (ich hatte eher Angst das passiert mit Griffin) Erst hat sie nicht gemerkt, dass er unten im Katzenregal lag (40 cm hoeher als Boden), dann doch.. und sich heftig brummelnd/knurrend unter den Stuhl (Luftlinie 2m entfernt) gelegt... Er wie gewohnt entwaffnend friedlich, woraufhin sich der nervoes bewegende Cashischwanz zum leicht am Ende bewegende und dann stillstehende aenderte, und irgendwann das Brummen aufhoerte. Er vermeidet Starren, blinzelt sie an, guckt zur Seite. Wann immer er sich leicht bewegt, brummt sie wieder. Dann gehen die Nachbarn mit dem Hund (perfektes Timing), neugierig ob des Geraeuschs Cashi zur Hintertuer... Jetzt Griffins "Fehler" er langsam hinterher... eben auch neugierig. Sie faucht und brummt... irgendwann stehen sie 50 cm von einander und er geht auf sie zu (ich kann wirklich nicht interpretieren, inwieweit das von der Koerpersprache aggressiv oder freundlich war).. (da bekam langsam ich Panik ). Ich hab sie dann abgelenkt, was zu Rueckzug Cashis unters Bett im Schlafzimmer fuehrte. Griffin wollte ganz langsam hinterher (nicht geduckt, Schwanz nicht hoch, aber unbewegt, keinerlei knurren, fauchen, brummen... ) - ich bin ihm dann in den Weg getreten und hab ihn abgelenkt durch die Zwischentuer in sein Zimmer und seinen Korridorteil. Und die Gittertuer zugemacht, so dass sie wieder separiert sind. Was das falsch und ich habs komplett vergeigt? Sollte ich sie es ausfechten lassen (ungeplant wie es alles war)? Oder es bei der Kurzbegegnung belassen bis morgen? Wuerde so eine Begegnung als positiv oder Negativerlebnis gespeichert? Hilfe! Wenn ich das so lese brauche jetzt ich einen Beruhigungstee, oder der Rotwein muss dran glauben. Ist aber gar nicht unaehnlich zu denen von Papageien... nur hab ich die bisher vorher geplant gehabt und hatte mich drauf eingestellt... Was Katzen angeht bin ich Greenhorn... Himmel, ein thriller ist nichts gegen diese Zusammenfuehrung. Egal, Rat dringendst erbeten, wie ich das Disaster am besten rette und wie man vorgeht. ... bartolommeo |
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