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Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen

Diskutiere im Katzenforum von Netz-Katzen.de über Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen im Bereich "Krebserkrankungen". --> Ein warmes Licht für deinen geliebten Kater !...
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Alt 14.02.2017, 14:18   #11
Mohrle
 
Avatar von Mohrle
Standard AW: Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen

Ein warmes
Licht für deinen geliebten Kater !
 
Alt 14.02.2017, 14:18   Anzeige
NinaP
 
Standard AW: AW: Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen

Hallo Mohrle,

Hast du schon mal in Wie sag ich´s meiner Katze nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem ;-).
__________________
Schäppchen für Fellnasen
 
Alt 14.02.2017, 16:18   #12
lux aeterna

 
Avatar von lux aeterna
Standard AW: Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen

Mein Beileid zum Tod Deines Katers, es bleibt immer eine Leere, wenn sie gehen.

Ich wünsche Euch jetzt viel Kraft.
 
Alt 14.02.2017, 19:56   #13
ceolbeatha

 
Avatar von ceolbeatha
Standard AW: Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen

Ich wünsche euch viel Kraft! Ihm geht es jetzt wieder gut und unsere Sternchen zeigen ihm wie schön es dort ist. Irgendwann sind wir alle wieder zusammen!
 
Alt 14.02.2017, 20:48   #14
Lieschen1307
Standard AW: Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen

Vielen lieben Dank. Es ist so einsam auf der Couch obwohl die 2. Katze auch noch da ist. Aber die ist eher still und nicht sicher verschmust. Aber vielleicht wird sie das noch . Er hinterlässt so eine Riesen große Lücke in unserem Leben.
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Alt 15.02.2017, 07:01   #15
lux aeterna

 
Avatar von lux aeterna
Standard AW: Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen

Das ist ein Bild von ihm? Schönes Tier und eine schicke Mütze hatte er.

Manchmal kommt ein stilles Tier stärker aus sich heraus, wenn das menschenbezogenere Tier den Platz frei gibt. Bei meiner Katze war es so: Mein Kater war sehr auf mich bzw. Menschen generell fixiert, sie suchte eigentlich sehr selten meine Nähe. Als er verstorben war, änderte sich das etwas, sie kam auch mal auf meinen Schoß usw. Mir wurde dann klar, dass er und ich ein so eingespieltes Team waren, dass sie eigentlich das dritte Rad am Wagen war.
 
Alt 19.02.2017, 12:01   #16
Lieschen1307
Standard AW: Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen

So ihr Lieben, ich habe bereits in einem anderen Thread etwas zu der schwersten Entscheidungen die ich gemeinsam mit meinen Mann letzten Montag treffen mussten geschrieben . Ein Mitglied bat mich dies hier noch einmal zu schreiben.
Unseren geliebten Kater mussten wir am Montag leider erlösen,er litt ebenfalls unter CNI. Er hatte in letzter Zeit sehr viel wieder erbrochen und wog nur noch 2,8 kg sein Herz war inzwischen auch nicht mehr das beste und auch die Bauchspeicheldrüse war total entzündet. Der Tierarzt legte uns letzten Freitag den Rat ans Herz unseren Kater nach dem Wochenende zu erlösen. Es war eines der schlimmsten Wochenenden an die ich mich erinnern kann. Ich nahm mir viel zeit und trotzdem kursierte immer wieder nur der Gedanke in meinen Kopf: Am Montag ist er nicht mehr da,am Montag ist er tot "
Naja und die Nacht vor Montag konnte ich natürlich so gut wie gar nicht schlafen . Ihm ging es das Wochenende richtig gut, zumindest augenscheinlich. Er kam schmusen und mauzt, fraß richtig gut und trank. Auf den ersten Blick dachte ich wirklich ich kann doch jetzt nicht einfach sein kleines Katzen leben beenden. Ihm geht es doch gut . Als wir dann Montag beim Tierarzt waren und er sagte das es schön das er noch mal so gut drauf war aber das er uns maximal 2 Wochen gibt dann stehen wir wieder vor der selben schweren Entscheidung und dann geht es ihm wahrscheinlich nicht noch einmal so gut. Und da Tiere ihre schmerzen erst dann zeigen wenn es schon fast zu spät ist denn sonst wären sie in der Natur einfach zu schnell angreifbar war es für uns das Zeichen ihn jetzt zu erlösen . So traurig und schwer solch eine Entscheidung auch ist man sollte seine eigenen Interesse zurück stellen, und nur an das Tier denken. Für uns Besitzer wird es so oder so schmerzvoll sein ob nun jetzt oder zu einem späteren Zeitpunkt. Und da die Krankheit ja bekanntlich zum Tod führt wissen alle Betroffenen Besitzer. Unser Kater ist ganz friedlich eingeschlafen . Wir waren bis zum Schluss bei ihm haben ihn gestreichelt und mit ihm gesprochen . Ich bin mit mir und der Entscheidung im Reinen. Ich weiß er hatte noch einmal ein richtiges schönes Wochenende .Konnte viele Sachen genießen und hatte die volle Aufmerksamkeit von uns . Darum würde ich dir raten,nicht erst zu warten bis sie gar nicht mehr kann. Natürlich ist es deine Entscheidung aber vielleicht hilft dir meine Erfahrung damit. Und glaub mir ich habe sehr sollen geweint nachdem er eingeschlafen ist. Aber davor war ich relativ ruhig. Damit er es nicht spürt oder es ihn verwirrt . Das schmerzvollste war es diesen Schritt zu gehen und zu sagen ja wir erlösen ihn jetzt. Wir werden Ihn nie vergessen er war etwas ganz Besonderes für uns.
Die Diagnose haben wir im Januar 2016 erhalten also hat er noch ein jahr damit gelebt . Er ist leider so nur 8 Jahre alt geworden aber er hatte wundervolle 6 Jahre bei uns

Und jetzt geht es mir wirklich schon besser, ich habe viel mit meiner Familie darüber gesprochen und mit Freunden. Ich denk natürlich täglich an unseren kleinen Filli und die Trauer ist auch noch da aber ich kann damit gut umgehen.
Liebe Grüße an Alle und vielen Dank für Eure lieben Worte.
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Alt 05.03.2017, 18:15   #17
Scottsdalegirl
Standard AW: Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen

Hallo ihr Lieben,

nachdem ich alles gelesen und geheult habe... Meine geliebte Jersey, 15 Jahre alt, hat wahrscheinlich ein Plattenepithelkarzinom unter der Zunge. Ihr Zustand ist nicht gut. Sie isst, wenn auch unter Schwierigkeiten. Die letzten Wochen waren die Hölle.

Sie hat am 16.2. eine Narkose bekommen, ursprünglich als Check, aber sie stank extrem im Fell und ich hatte Angst vor CNI. Nie im Leben habe ich damit gerechnet, was danach passierte.

Die Helferin fand zufällig unter der Zunge eine vermeintlich heftige Entzündung mit Bläschen. Mein Mann war mit ihr beim Arzt, unterrichtete mich im Sekundentakt. Der Arzt sagte NICHTS von Krebs. Jersey sei in einem recht guten Zustand. Ich war glücklich.

Am nächsten Tag rief ich wegen der Laborwerte an. Alles soweit ganz okay. Keine CNI. Aber die Helferin fragte mich besorgt, wie es Jersey gehe. Da sei ja eine massive Entzündung unter der Zunge - also HOFFENTLICH. Das traf mich wie ein Faustschlag. Das war das erste Wort, das ich hörte.

Ab da ging es mir ihrem körperlichen Zustand bergab. Sie wurde noch mäkeliger als sonst, fraß nur Trockenfutter. Das machte sicher alles schlimmer, was ich mir natürlich vorwerfe.

Sie liegt nur noch herum. Ich schaue zu, wie sie täglich nur da liegt. Sie frisst derzeit Rinderroulade und ein bisschen Nassfutter. Ich streue gemörsertes Trockenfutter drüber seit heute für mehr Akzeptanz. Mal sehen wie lange das klappt.

Donnerstag bin ich wieder zum Arzt, ich konnte nicht mehr zuschauen. Die Ärztin, die mit in der Praxis meines Tierarztes ist (natürlich hat er immer Urlaub, wenn wir mal was brauchen), hat ihr Convenia, das Langzeit-Antibiotika, und Langzeit Cortison gespritzt. Sie sagte, wenn es nach zehn Tagen nicht deutlich besser ist, ist es Krebs und wir müssen sie einschläfern, vorher
Biopsie. Wie bitte?

Ich bin sauer und frage mich, wieso hat der Arzt die blöde Biopsie nicht gleich gemacht, als sie vor zwei Wochen in Narkose lag? Er sollte ALLES tun, Kosten egal. Warum?

Nun durchlebe ich Verzweiflung, irrsinnige Hoffnung und Todesangst. Wann einschläfern? Und hier las ich, dass das bei einer Katze ewig dauerte und ein Disaster war und habe jetzt noch mehr Angst.
Wie lange und auf was soll ich warten? Wo ist die Grenze, wann muss ich? Wie sehr leidet sie?

Ich habe Taumeel bekommen, das kriege ich einigermaßen rein, in Rinderroulade versteckt. Aber Leckerli etc gehen längst nicht mehr. Jersey hat schreckliche Probleme beim Essen. Sie stopft mit der Pfote nach und selbst ich habe heute einen kurzen Blick auf das geschwollene Etwas unter ihrer Zunge werfen können. Wo kommt das so plötzlich her? Jersey war bis zum 13.2. fitter als ich! Warum?

Ich habe Angst, sie zu früh oder zu spät gehen zu lassen. Ich kann gar nicht sagen, wie viel in den letzten Tagen ich geweint habe und was in mir vorgeht. Noch dazu arbeite ich fast Vollzeit als MFA und wir kriegen weder individuell Urlaub noch können wir überhaupt krank werden.

Ich musste Donnerstag meine Kollegin, die nur zwanzig Stunden arbeitet, um Hilfe bitten, und meine
Chefin war stocksauer auf mich. Sie bohrte, was nun mit Jersey sei, und reagierte nicht drauf, dass ich nicht reden wollte. Als ich, mühsam die Tränen verschluckend, sagte, es ist wohl Krebs, lachte sie! Ich konnte nur schweigen und die Zähne so fest zusammenpressen, dass es wehtat, Hauptsache nicht heulen.

Nun, bald also nochmal Narkose (wenn sie die so bald nach der letzten überhaupt übersteht) und dann Biopsie. Und danach? Drei Tage später dann Euthanasie? Welche Qual!
Und wie soll ich ohne Jersey leben? Sie ist mein Ein und Alles. Mein Universum! Ich bin am Ende.

Soll ich sie während der Narkose gleich einschläfern lassen, wenn der Arzt das trotz fehlendem Biopsie Ergebnis für nötig hält? Was, wenn es dann kein Krebs ist? Das verzeihe ich mir nie!

Aber wenn es bösartig ist, quäle ich sie doch nur mit dem ständigen narkotisieren! Das Dumme bei ihr ist, sie lässt sich ohne Narkose weder anschauen noch irgendwie annähernd untersuchen. Das war IMMER so. Für ALLES musste sie in Narkose gelegt werden, sie lässt nichts zu. Spritzen ist eine Katastrophe. Ich sterbe dabei tausend Tode. Da kann sowieso nur mein Mann dabei bleiben, aber ich höre sie durch die Türe fauchen und schreien, da gefriert mir das Blut in den Adern.

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Mein Tag ist durchzogen von Verzweiflung, Trauer, klitzekleiner Hoffnung, sobald sie frisst oder zu mir zum Schmusen kommt und absolutem Absturz in die Hoffnungslosigkeit, sobald sie sich wieder völlig kaputt irgendwo niederlässt und halb tot da hängt. Heute ist sie kurz hoch auf eines der vielen Regale für sie gehüpft, nur um danach wieder irgendwo mit eingeklappten Pfoten und hängendem Kopf zu kauern.

Leider kann ich ihr auch kein besseres Schmerzmittel geben. Der Doc gab mir Metocam, das verträgt sich aber nicht mit dem Langzeit Cortison und geht schlimm auf die Nieren. Außerdem ist es eher für den Bewegungsapparat geeignet und ich traue dem Zeug nicht. Ganz zu schweigen davon, dass ich die Flüssigkeit sowieso nicht in sie hineinbringe. Sie will ja nichts. Und ihre Malzpaste verweigerte sie tagelang, weil ich ihr damit das Baytril versucht habe zu geben. Genau zwei Tage, danach klappte es nur noch mit Tabletten, und am achten Tag auch das nicht mehr.

Das Problem ist das dauernde Aufflammen irrsinniger Hoffnung und das lange Hinziehen. Ich habe keine Kraft mehr. Und mein Mann will sich überhaupt nicht mit dem Thema Tod auseinandersetzen, er kann nicht. Er lenkt sich ab und ich heule alleine vor mich hin.

Ich muss hinzufügen, sie isst. Rinderroulade und jetzt dazu Nassfutter, das ich mit gemörsertem Trockenfutter schmackhaft mache. Auch trinkt sie und geht aufs Klo, wenn sie auch Probleme mit dem Kot absetzen hat. Aber das Essen ist schwer für sie, trotzdem hält sie sich so tapfer.

Das Schlimme ist auch, unsere Gesellschaft akzeptiert das Leiden wegen eines Tieres und die Trauer darum nicht. Man muß es verstecken, und ich weiß nicht wie das gehen soll. Jersey und ich sind eine Einheit. Alleine der Gedanke an ihren Verlust bricht mein Herz in Stücke.

Eine traurige Katzenmami
 
Alt 11.03.2017, 16:27   #18
Lieschen1307
Standard AW: Wann ist der "richtige" Zeitpunkt Abschied zu nehmen

Ich kann deine Gedanken und Ängste gut verstehen. Mir und meinem Mann ging es vor 4 Wochen auch so mit unserem Kater. Ich rate dir,denk an das Tier und lass es nicht unnötig Leiden. Wenn ein Tier Schmerzen zeigt ist es schon sehr heftig denn Tiere zeigen ihre Schmerzen erst sehr spät da sie ja sonst in der natur angreifbar wären. Bedenke auch das Tierliebe auch ist sein geliebtes Tier zu erlösen und nicht an das eigene Interesse zu denken. Jetzt zählt nur noch dein Tier. Der Tod ist nur für die Hinterbliebenen schmerzvoll für den sterbenden ist er eine Erlösung.
Wir hatten ein Wochenende an welchem wir bewusst Abschied nehmen konnten. Am Anfang dachte ich werde verrückt weil ich so Angst hatte diese blöde Entscheidung zu treffen sein kleines Leben zu beenden. Ich habe trotzdem versucht ihm das Wochenende so normal wie möglich zu gestalten damit er nicht verunsichert wird. Und dann war der besagte Tag der Entscheidung gekommen. Wir mussten noch eine Stunde beim Tierarzt warten und es tat so weh. Er war an dem Tag und den Tag davor wie immer aber wir wussten in 2 Wochen würden wir wieder vor der Entscheidung stehen.
Das Erlösen war sehr friedlich wir durften noch mal als er in Narkose lag Abschied nehmen und zu Hause haben ich ihn auch noch mal gestreichelt . Natürlich flossen beim verlassen der Praxis unzählige Tränen und mir war auch egal was die anderen im Wartezimmer dachten. Ich musste einfach laut weinen. Und auch jetzt gerade kommen mir Tränen. Aber ich bin mit mir und dieser schweren Entscheidung im Reinen. Und das wünsche ich dir auch, eine Entscheidung die du vertreten kannst und die deinem Tier hilft. Es wird weh tun das gehört dazu aber dein Tier liebt dich und hat es verdient ohne Qualen erlöst zu werden.
Viel viel Kraft.
Wir haben letztes Wochenende sein kleines Grab bepflanzt das war für mich noch einmal sehr schmerzvoll weil ich wusste er liegt genau da drunter in dieser kalten Erde. Aber immer wenn wir bei meinen Schwiegereltern sind ist mein erster Weg zu dieser Stelle bevor ich ins Haus gehe. Dann Rede ich kurz mit ihm und denke ganz fest an ihn. Meine Schwiegereltern können das nicht so gut verstehen ,sie sehen das eher nüchtern aber für mich ist es sehr wichtig.
Ich hoffe ich konnte dir ein wenig Mut zu sprechen
 
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