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Thema: Was hilft bei hartnäckigem Katzenschnupfen?

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Alt 27.08.2004, 10:37   #1
Gast
Standard Was hilft bei hartnäckigem Katzenschnupfen?

Hallo, liebe Forumsmitglieder!

Bei unserer Buffy (1 1/4 Jahr alt) wurde Katzenschnupfen festgestellt!
Sie ist zwar geimpft, aber der TA sagte uns, es gäbe viele verschiedene Arten von Katzenschnupfen, aber nur gegen die tödlichen würde geimpft. Jetzt hat sie eben so eine
Art Erkältung.
Sie wurde schon mit Antibiotikum behandelt und hat homöopathische Spritzen bekommen, aber so wirklich besser ist es noch nicht geworden. Sie verhält sich zwar ganz normal, röchelt aber schrecklich, vor allem, wenn sie sich anstrengt (beim Spielen, Fressen...). Die TÄ hat mir den Tip gegeben, mit ihr zu inhalieren. Das habe ich jetzt seit einigen Tagen 2 mal pro Tag gemacht (mit Kamillosan), aber ich habe das Gefühl, der Schleim will sich gar nicht so richtig lösen aus ihren Atemwegen.

Hat jemand von Euch einen Tip, was ich mit der Kleinen noch machen könnte? Die TÄ will mit den Spritzen jetzt erst einmal aussetzen. Vielleicht mit etwas anderem inhalieren? Die Süße tut mir so leid, weil sie nicht richtig Luft bekommt.

Ich wäre Euch super dankbar, wenn ihr uns helfen könntet!

Liebe Grüße
Sandra
 
   
Netz Katzen
 
Standard AW: Was hilft bei hartnäckigem Katzenschnupfen?

Alt 27.08.2004, 11:38   #2
Standard

Hallo Sandra,

Ich würde empfehlen, einen Nasenabstrich zu machen und ihn ins Labor zu schicken. Dort wird man feststellen können, um welche Art(en) von Bakterien es sich handelt und welches Antibiotikum am Besten anspricht.

Grundsätzlich wird der Katzenschnupfen zwar von Viren verursacht, aber es sind fast immer auch bakterielle Sekundärinfektionen zu beobachten, die das Krankheitsbild entsprechend verschlimmern.

Sprich doch deinen TA auch mal an, ob es nicht sinnvoll wäre, das Immunsystem der Mieze zu unterstützen. Baypamun wäre z.B. eine Möglichkeit, vielleicht auch Interferon.

Hat Buffy denn auch Fieber?

Inhalationen sind dazu geeignet, den Schleim zu lösen.
Sollte dies nicht ausreichen, wären Nasenspülungen eine Alternative. Die sind zwar unangenehm, da der TA mit einer kleinen Kanüle eine Flüssigkeit in die Nasenlöcher von Buffy einbringen muss, aber diese Spülungen sind effektiver als die Inhalationen.
Evtl. könnte man auch darüber nachdenken, schleimlösende Medikamente zu verabreichen, aber ich würde es zunächst wirklich erstmal mit Inhalationen und Spülungen probieren, da sie keinerlei Nebenwirkungen haben.

Liebe Sandra, ich wünsche euch alles Gute & deiner Buffy eine gute und baldige Besserung.

Liebe Grüße

Leetah
Leetah ist offline  
Alt 29.08.2004, 12:51   #3
Standard

....die Tips bisher sind gut...wir können leider weder inhalieren, noch überhaupt beim TA behandeln lassen - meine zwei Ex-Wilde würden das nicht mitmachen. Aus diesem Grund behandeln wir homöopathisch - und haben die Sache relativ gut im Griff. Sie bekommen übers Trinkwasser Engystol und ins Futter Silicea Globuli. Geniest wird nur noch selten; leider ist eine "Besserung" der Schleimhäute nur langfristig zu erwarten...wenn überhaupt. Schnupfen bei Katzen ist eine sehr hartnäckige Sache...
Trotzdem natürlich alles Gute!
Steffi&Werner ist offline  

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