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Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

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Alt 27.06.2014, 22:00   #1
Mietzie

 
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Standard Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Heute brachte meine Schwester aus unserem Stamm-Futterladen eine Überraschung mit: Einen 10(!) kg-Sack RC British Shorthair Trockenfutter...

Die Leute dort wissen, dass wir Streuner versorgen. Das MHD läuft im Juli 2014
ab, also haben sie es uns heute geschenkt.

Hui...!

Socke mag TF, er muss auch unbedingt zunehmen. Allerdings haben wir null Ahnung, was es mit der Futterzusammensetzung auf sich hat. Es steht was von Herzgesundheit und Bewegungsapparat...

Nun wollte ich mal höflich anfragen, ob mir/uns jemand sagen kann, ob man dieses Futter - in dieser Menge - bedenkenlos an Streuner verfüttern kann. Als Mina noch TF fraß, hatten wir mal Proben davon hier; die Akzeptanz war gut, wenngleich diese Brocken so riesig sind, dass sie vermutlich nur bei intakten Gebiss genommen werden.


http://www.fressnapf.de/shop/royal-c...7:s#1003122009
Dankeschön!
 
Alt 27.06.2014, 22:00   Anzeige
NinaP
 
Standard AW: Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Hallo Mietzie,

Hast du schon mal in Wie sag ich´s meiner Katze nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem ;-).
__________________
Schäppchen für Fellnasen
 
Alt 29.06.2014, 08:34   #2
Mietzie

 
Avatar von Mietzie
Standard AW: Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Ich hole den Beitrag nochmal raus, vielleicht kann heute jemand was dazu sagen.
 
Alt 29.06.2014, 09:22   #3
luccii

Standard AW: Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Huhu

also NUR Trockenfutter würde ich Socke wohl nicht geben, ABER wenn Du "Halbe-Halbe" machst, dann würde ich das ohne Bedenken geben...

Und noch was zur Halbbarkeit, frier doch die 10kg, ich kleinere Portionen ein, dann kannst Du sozusagen die Halbbarkeit etwas hinausziehen!

Und zum Zunehmen, dann kannst vielleicht auch ein wenig mit Rinderfettpulver (gibts glaub im Fressnapf) oder eben auch mit Kittenfutter "arbeiten"...

Wünsche Euch alles Gute und Socke ein paar Gramm mehr auf den Rippen!
 
Alt 29.06.2014, 10:12   #4
lux aeterna

 
Avatar von lux aeterna
Standard AW: Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Hm, bei den Streunern könnte allenfalls das Problem der Brockengröße bei schadhaftem Gebiß ein Problem sein.

Was die Zusammensetzung angeht: Du wirst unter den Streunern immer welche haben, für die das Futter nicht gut ist, Katzen mit Bauchspeicheldrüsenentzündung brauchen z.B. fettarme Kost usw.

Dennoch sind sie mit KATZENFUTTER immer noch besser versorgt als mit Essensresten aus der Mülltonne oder dem Schälchen Milch wohlmeinender, aber unkundiger Leute in der Nachbarschaft, stimmt's? Ich würde mir da nicht so'n Kopp machen
 
Alt 29.06.2014, 10:34   #5
Richard
Standard AW: Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Wie wäre es, wenn du das Trockenfutter mit etwas Wasser ein wenig aufweichst?
Zur Zusammensetzungdes TFs kann ich leider nichts sagen.
 
Alt 29.06.2014, 10:34   #6
Rosi
 
Avatar von Rosi
Standard AW: Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Na ja, dass TF keine gute Ernährung ist, wissen wir wohl alle. RC erst recht nicht. Aber wenn man Streunerchen füttert, kann man nicht so wählerisch sein. Ich geh bei Streunern auch davon aus, dass es bei etlichen mehr ein Zubrot ist und sie sich noch das ein oder andere Mäuslein fangen. Und wie schon gesagt wurde, besser als Essensreste ist es dann doch.

Auf gesundheitliche Probleme kann man in solchen Gruppen ohnehin nicht eingehen.

Ich würde auch an teilweises Einfrieren denken und es mischen.
 
Alt 29.06.2014, 12:32   #7
Mietzie

 
Avatar von Mietzie
Standard AW: Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Vielen Dank für eure Beiträge!

Das mit dem Einfrieren ist eine super Idee, darauf wäre ich nicht gekommen! Danke!

Die meisten unserer Streuner fressen kein TF, weil wir es von Haus aus schon gar nicht hinstellen. Einem Kandidaten haben wir letztes Jahr Babycat-TF zusätzlich gegeben, weil er extrem untergewichtig war. Zu diesem Zweck ist TF schon hilfreich. Bei Socke hatten wir den selben Plan - und so sind wir zu diesem Riesensack gekommen.

Mich schreckt ein wenig dieses spezifische Rassefutter an sich ab, weil bei diesem speziell von "Herzgesundheit unterstützen" gesprochen wird. Ich will vermeiden, dass er zu viel/zu wenig von irgend welchen Mineralstoffen (Ca/Phos) abbekommt, weil ich weder sein Alter, noch seinen Zustand insgesamt richtig beurteilen kann.

Er bekommt z.Zt. unterstützend Kattovit Aufbaukur, 175g. Davon darf/soll man nicht mehr als eine - eineinhalb täglich füttern, ich denke, auch wegen der hohen Vitamin und Mineralstoffwerte. Das inhaliert er förmlich, davon könnte er sich ausschließlich ernähren.

Übergangsweise hätte ich überhaupt kein Problem, das RC zu verfüttern - nur eben diese große Menge: Da will ich lieber auf Nummer Sicher gehen...
 
Alt 29.06.2014, 13:15   #8
Rosi
 
Avatar von Rosi
Standard AW: Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Ich habe jetzt einmal die Zusammensetzung etc. mit dem Royal Canin Outdoor verglichen.

Es enthält eine etwas andere Zusammensetzung der Zusatzstoffe. Zusätzlich Omega 3 und für die "Herzgesundheit" ist L-Carnitin zugegeben. Das Ca/P-Verhältnis ist bei dem Rassefutter angegeben und optimal.

Ich denke, da kannst Du nicht viel falsch machen.
 
Alt 29.06.2014, 16:47   #9
luccii

Standard AW: Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Ach, ich denke das rassespezifische Sorten sind hier einfach die Erfindung findiger Verkaufsberater!

Meine haben auch schon Persian, Oriental, Maine Coon, Britisch Shorthair etc. gefressen und niemals hab ich, ausser Formen und Größen große Unterschiede in der Zusammensetzung finden können, nur der PREIS war bei "Mode-Rassen-Futter" deutlich höher als das Futter für "Normalos", was wohl oft daran liegt, dass es wohl eine größere Menge an "Spezial-Rasse-Futter" verkauft wird als für die Normalos, aber für mich ist eben Katze doch Katze! egal welcher Rasse...
 
Alt 29.06.2014, 18:27   #10
Rosi
 
Avatar von Rosi
Standard AW: Futteranalyse Royal Canin British Shorthair

Zitat:
Zitat von luccii Beitrag anzeigen
Ach, ich denke das rassespezifische Sorten sind hier einfach die Erfindung findiger Verkaufsberater!
Klar doch, vor allem RC ist da erfinderisch. Für die Fellpflege ein bisschen Omega Fettsäuren, für den Haarwechsel mit Malz, Indoor mit mehr, Outdoor mit weniger Vitamin D3 usw. Da ändern sich nur die Zusätze je nachdem, was die Rassefreunde so glauben für ihre Tiere zu benötigen. Wie das L-Carnitin bei der British Shorthair. Ich nehme mal an, dass diese Rasse anfällig für Herzprobleme ist.
 
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