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Epilepsie?

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Alt 19.02.2017, 18:36   #1
Coco11
Standard Epilepsie?

Hallo ihr lieben ich bin neu hier. Ich habe zwei Katzen Lucy und Coco, beide etwa 5,5 Jahre alt und aus dem Tierheim. Sie sind beide reine Wohnungskatzen und werden mit NaFu und ab und zu mal roh gefüttert. Beide sind kastriert.

Am 16.01.2017 hatte Coco einen ersten Anfall aus heiterem Himmel heraus. Ihr Rücken zuckte und rollte, sie leckte sich hektisch, rannte kopflos durch die Wohnung, fauchte Lucy an. Ich war erstmal völlig kopflos und wusste gar nicht was los ist. Der Anfall war dann nach etwa fünf Minuten vorbei. Ich beließ es erstmal dabei und habe mit meiner TÄ telefoniert die meinte wenn es nochmal Auftritt soll ich mit Coco hinkommen. Ok.

Eine Woche später trat wieder so ein Anfall am Abend auf. So das wir am nächsten Tag zum TA sind. Dort wurde sie erstmal komplett untersucht, ohne Befund die TÄ konnte nichts feststellen, kein Fieber, keine Schmerzen, keine offensichtlich Parasiten, nichts. Trotzdem haben wir entschieden wir machen einmal Spot ob drauf, das vielleicht doch vorhanden Milben oder Flöhe
verschwinden.
Tatsächlich war danach auch erstmal Ruhe und ich dachte mir das es wohl doch Krabbeltierchen gewesen sein müssen und war froh das es vorbei war.

Tja das war aber zu früh gefreut. Etwa zwei Woche. Später bekam sie wieder so einen Anfall (die alle recht gleich abliefen). Also wieder ab zum TA, Coco wieder komplett untersucht, Bewegungsapperat in Ordung, Fell und haut auch, Ohren ok, Augen ok, zeigt keine Schmerzen (auch zu Hause nicht) nichts. Also noch Blut genommen.
Aber auch das Blutbild brachte nichts hervor, Organwerte super, Schilddrüse super, keine Infektionen, keine Parasiten. Da bin ich mit der Ärztin so verbleiben das ich erstmal ein Anfallstagebuch führe und wir das dann besprechen.

Jetzt am vergangenen Mittwoch kam der nächste Anfall, wieder Rückenzucken und -rollen, wildes kopfloses Rennen, sie hat auch einmal die Couch verfehlt beim Versuch hochzuspringen, sie fauchte mich und Lucy an und es hörte nicht auf.... also Katze eingepackt und zum TA gefahren, auf dem Weg dort hin wurde es besser (da ging der Anfall aber schon gut 35 Minuten). Beim TA selbst hat sie dann "nur" noch stark gezittert und schwer geatmet. Sie bekam dann Diazepam und die TÄ gab mir Tabletten mit dem Wirkstoff Imepitoin (Dosierung halbe Tablette morgens, halbe Abends, aller 12 Stunden).
Wir kamen nach Hause, das Zittern hatte auch aufgehört und Coco war auch ein wenig wacklig auf den Beinen, was die TÄ mir schon voraussagte. Aber sie kam nicht zur Ruhe, lief rastlos hin und Herr, starrte ins leere und drei Stunden nach dem TÄ etwa, fing sie wieder an mit zucken, rollen usw. Dies beruhigte sich erst gegen 23 Uhr an dem Abend, aber sie fand keinen Schlaf, jammerte viel. Am nächsten morgen, nachdem sie ihre erste halbe Tablette bekam, schlief sie dann endlich ein und schlief auch den ganzen Tag durch. Sie bekommt also seit Donnerstag die Tabletten.
Nun ist es aber so das sie seit dem großen Anfall jeden Tag mehrere kleine Anfälle hat trotz Medikamente (vorher war es auch deutlich weniger).
Natürlich sind wir weiterhin in tierärztlicher Betreuung und Behandlung. Aber ich wollte einfach mal hier nach Erfahrungen von anderen fragen, vielleicht fällt noch jemandem was ein, vielleicht hat noch jemand eine Idee.

Ich habe das Gefühl das sie schon darunter leidet. Weil im Moment ist es so das sie entweder einen Anfall hat oder schläft. Mit Lucy tritt sie gar nicht mehr in Interaktion, sie scheint ihr zu viel zu sein, spielen mit mir mag sie auch nicht, frisst auch weniger (außer nach den Anfällen). Sie liegt oft auch da und starrt ins leere.
Und folgendes ist mir noch aufgefallen: sie kommt schwer zur Ruhe, ihr rechtes Ohr steht manchmal ganz seltsam, ich meine die rechte Pupille ist manchmal größer als die andere, sie schnuppert vor und nach den Anfällen in der Luft als wären da spezielle Gerüche, aber da ist nichts, manchmal schmatzt sie auch. Sie wirkt allgemein sehr nervös, verzieht sich deshalb am liebsten in Höhlen.

So ich glaube das war alles. Wer bis hierhin gelesen hat, Danke. Und sorry das es so lang geworden ist.
Ich würde mich über ein paar Rückmeldungen freuen.

LG
 
Alt 19.02.2017, 18:36   Anzeige
NinaP
 
Standard AW: Epilepsie?

Hallo Coco11,

Hast du schon mal in Wie sag ich´s meiner Katze nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem ;-).
__________________
Schäppchen für Fellnasen
 
Alt 19.02.2017, 20:21   #2
Tatjana462

 
Avatar von Tatjana462
Standard AW: Epilepsie?

Hallo Coco, erst einmal herzlich Willkommen hier im Forum.

Das ist leider weniger schön, was Du schreibst, und vor allem sehr belastend für alle Beteiligten. Ich hatte eine Epilepsie-Katze und kann nur sagen, es war furchtbar. Immer diese Angst, das Tier zu verlieren.

Zuerst einmal möchte ich zu bedenken geben, dass der Wirkstoff anfangs einen gewissen Spiegel im Blut aufbauen muss. Das dauert so rund 8 Tage. Dann könnte sich der Zustand bessern.

Was Du nicht schreibst - und ich hoffe sie hatte es auch nicht - richtige Krämpfe. Aber es gibt alle mögliche Formen von Anfällen. Ich hole immer einen Artikel aus der Zeitschrift "Geliebte Katze" hervor, der die Stufen von Anfällen aufzeigt und auch viele Möglichkeiten, wodurch diese ausgelöst werden können.

http://geliebte-katze.de/information...sie-bei-katzen

Da kannst Du schon einiges erfahren. Allerdings kann eine Epilepsie auch nicht beim normalen TA kaum festgestellt werden. Da muss man tatsächlich, wenn vorher alles untersucht wurde, was der Auslöser sein könnte, als nächsten Schritt zum Neurologen gehen. Das Dumme ist nur, auch dieser findet oftmals nichts heraus. Allerdings kennt er sich mit der Medikamenteneinstellung sehr gut aus. Ein wirkliches Bild könnte ein EEG geben, aber das wird bei Tieren nicht angewendet, da es schwer durchführbar bzw. auswertbar ist.

"Leiden Menschen an Epilepsie spielt das Elektroenzephalogramm (EEG) eine ganz wichtige Rolle. Dieses Verfahren kann zwar auch beim Tier angewendet werden, ist aber aufgrund anatomischer Besonderheiten problematisch und schwierig zu interpretieren."
Dies ist fast wörtlich aus diesem Artikel, wo ich das Medikament überhaupt entdeckt habe.

http://www.tierarzt-rueckert.de/blog...dul=3&ID=19192

Denn eigentlich ist es kein gängiges Medikament. Im zweiten Link wird es aufgeführt. Trotzdem würde ich erst einmal abwarten, bis sich der Medikamentenspiegel richtig aufgebaut hat.
Bessert sich der Zustand nicht, würde ich den Neurologen ansprechen. Ein neueres Medikament wäre Pexion. Eine Userin schrieb, dass die Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Gangunsicherheiten, Lustlosigkeit etc. danach nicht auftraten. Das ist für die Lebensqualität der Samtpfote sehr wichtig.

Dies als erste Informationen. Auf alle Fälle wünsche ich Euch, dass die Anfälle mit der Zeit wieder verschwinden. Alles Gute für Deine Coco.
 
Alt 19.02.2017, 20:39   #3
Coco11
Standard AW: Epilepsie?

Danke Tatjana für deine Antwort.

Ja richtig, sie hat keine richtigen Krämpfe, also nicht die typische Epilepsie.

In dem Praxisteam meiner TÄ ist auch eine Neurologin mit dabei, die den Fall auch kennt... also mal gucken was die jetzt sagt wegen weiteren Untersuchungen.

Coco bekommt übrigens auch das Medikament Pexion (Wirkstoff: Impepitoin)

LG
 
Alt 19.02.2017, 22:10   #4
Tatjana462

 
Avatar von Tatjana462
Standard AW: Epilepsie?

Zitat:
In dem Praxisteam meiner TÄ ist auch eine Neurologin mit dabei, die den Fall auch kennt... also mal gucken was die jetzt sagt wegen weiteren Untersuchungen.

Coco bekommt übrigens auch das Medikament Pexion (Wirkstoff: Impepitoin)
Habe mich noch einmal mit Pexion beschäftigt. Es ist eigentlich ein Medikament für Hunde. Hat Dir das Dein TA gesagt? Man müsste es eben entsprechen niedrig dosieren. Kannte den Wirkstoff nicht, nur den Medikamentennamen aus einem Beitrag über Epilepsie.
Mich macht nämlich stutzig, dass Deine Fellnase reagiert, wie hier von Dir beschrieben.

"Ich habe das Gefühl das sie schon darunter leidet. Weil im Moment ist es so das sie entweder einen Anfall hat oder schläft. Mit Lucy tritt sie gar nicht mehr in Interaktion, sie scheint ihr zu viel zu sein, spielen mit mir mag sie auch nicht, frisst auch weniger (außer nach den Anfällen). Sie liegt oft auch da und starrt ins leere.
Und folgendes ist mir noch aufgefallen: sie kommt schwer zur Ruhe, ihr rechtes Ohr steht manchmal ganz seltsam, ich meine die rechte Pupille ist manchmal größer als die andere, sie schnuppert vor und nach den Anfällen in der Luft als wären da spezielle Gerüche, aber da ist nichts, manchmal schmatzt sie auch. Sie wirkt allgemein sehr nervös, verzieht sich deshalb am liebsten in Höhlen."


Das erscheint mir doch sehr ungewöhnlich zu sein.

Wenn in der Praxis allerdings auch eine Neurologin ist, dann seit Ihr dort wahrscheinlich (hoffentlich) in guten Händen. Nochmals alles Liebe für Coco.
 
Alt 19.02.2017, 22:26   #5
Coco11
Standard AW: Epilepsie?

Zitat:
Zitat von Tatjana462 Beitrag anzeigen
Habe mich noch einmal mit Pexion beschäftigt. Es ist eigentlich ein Medikament für Hunde. Hat Dir das Dein TA gesagt? Man müsste es eben entsprechen niedrig dosieren. Kannte den Wirkstoff nicht, nur den Medikamentennamen aus einem Beitrag über Epilepsie.
Mich macht nämlich stutzig, dass Deine Fellnase reagiert, wie hier von Dir beschrieben.

"Ich habe das Gefühl das sie schon darunter leidet. Weil im Moment ist es so das sie entweder einen Anfall hat oder schläft. Mit Lucy tritt sie gar nicht mehr in Interaktion, sie scheint ihr zu viel zu sein, spielen mit mir mag sie auch nicht, frisst auch weniger (außer nach den Anfällen). Sie liegt oft auch da und starrt ins leere.
Und folgendes ist mir noch aufgefallen: sie kommt schwer zur Ruhe, ihr rechtes Ohr steht manchmal ganz seltsam, ich meine die rechte Pupille ist manchmal größer als die andere, sie schnuppert vor und nach den Anfällen in der Luft als wären da spezielle Gerüche, aber da ist nichts, manchmal schmatzt sie auch. Sie wirkt allgemein sehr nervös, verzieht sich deshalb am liebsten in Höhlen."


Das erscheint mir doch sehr ungewöhnlich zu sein.

Wenn in der Praxis allerdings auch eine Neurologin ist, dann seit Ihr dort wahrscheinlich (hoffentlich) in guten Händen. Nochmals alles Liebe für Coco.
Ja meine TÄ hat mir das gesagt das es ein Medikament für Hunde eigentlich ist, allerdings ist es wohl seit kurzem auch für Katzen zugelassen und natürlich entsprechend dosiert. Sie selbst konnte damit bei Katzen schon gute Erfahrungen sammeln. Sie setzt es gerne ein weil es wohl zusätzlich auch angstlösend ist.

Danke für deine guten Wünsche

LG
 
Alt 20.02.2017, 10:01   #6
Rosi
 
Avatar von Rosi
Standard AW: Epilepsie?

Hallo ich kenne mich mit Epilepsie nur begrenzt aus, für mich gibt es hier aber einige Dinge, die ich jetzt nicht unbedingt mit Epilepsie verbinden würde, sondern die mich eher an Rolling Skin denken lassen.

Da ist dieses Rücken zucken, das vermutlich auch bei einer Epilepsie vorkommen kann. Was mich aber stutzig macht ist, dass sie ihre Katzenfreundin und Dich anfaucht. Bei einem epileptischen Anfall sind Katzen in der Regel so weg getreten, dass sie ihre Umgebung nicht wahr nehmen.

Nicht falsch verstehen, ich sage nicht, dass es keine Epilepsie ist, würde aber mal abklären lassen, ob es sich hier auch um Rolling Skin handeln könnte.
 
Alt 20.02.2017, 13:59   #7
Coco11
Standard AW: Epilepsie?

Zitat:
Zitat von Rosi Beitrag anzeigen
Hallo ich kenne mich mit Epilepsie nur begrenzt aus, für mich gibt es hier aber einige Dinge, die ich jetzt nicht unbedingt mit Epilepsie verbinden würde, sondern die mich eher an Rolling Skin denken lassen.

Da ist dieses Rücken zucken, das vermutlich auch bei einer Epilepsie vorkommen kann. Was mich aber stutzig macht ist, dass sie ihre Katzenfreundin und Dich anfaucht. Bei einem epileptischen Anfall sind Katzen in der Regel so weg getreten, dass sie ihre Umgebung nicht wahr nehmen.

Nicht falsch verstehen, ich sage nicht, dass es keine Epilepsie ist, würde aber mal abklären lassen, ob es sich hier auch um Rolling Skin handeln könnte.
Hallo, und Danke für deine Antwort.

Rolling Skin war mit das erste was meine TÄ und ich mit auf dem Plan hatten. Nun ist es aber so, das Rolling Skin ja nur ein Symptom beschreibt. Das ist ja an sich nicht die Krankheit. Und es kann unheimlich viele Auslöser haben, wie Schmerzen, Parasiten, eine Angststörung oder eben auch Epilepsie, aber es gibt noch viele mehr. Vieles davon konnten wir ausschließen, wie Schmerzen, Fehlstellungen am Bewegungsapparat oder auch Parasiten.

Aber ja ich gebe dir Recht, es ist auf keinen Fall eine "typische" Epilepsie...

LG
 
Alt 20.02.2017, 16:07   #8
Rosi
 
Avatar von Rosi
Standard AW: Epilepsie?

Richtig, nur dass der Auslöser wie Du schon sagst eben ein ganz anderer sein kann als bei Epilepsie. Aber wenn Ihr das schon in Erwägung gezogen habt, ist das ja schon geklärt.

Alles Gute für Euch, ich hoffe, Ihr findet schnell die richtige Medikation für Coco.
 
Alt 20.02.2017, 18:50   #9
Coco11
Standard AW: Epilepsie?

Es gibt heute eine kleine Erfolgsmeldung.
Bisher haben wir nur einen kleinen, leichten, ganz kurzen Anfall gehabt heute.

Den Vormittag über war sie viel besser drauf, ist rum gelaufen, hat auch endlich mal wieder geschnurrt und kam schmusen und hat auch Lucy an sich ran gelassen und sie hat endlich wieder recht normal gefressen.

Dann kam 14 Uhr der Anfall, danach war sie natürlich wieder platt udn hat geschlafen.

Aber jetzt gerade hat sie sogar begeistert gespielt, zwar nicht lange, aber sie hat gespielt.
 
Alt 20.02.2017, 23:14   #10
Tatjana462

 
Avatar von Tatjana462
Standard AW: Epilepsie?

Zitat:
Zitat von Coco11 Beitrag anzeigen
Es gibt heute eine kleine Erfolgsmeldung.
Bisher haben wir nur einen kleinen, leichten, ganz kurzen Anfall gehabt heute.
Den Vormittag über war sie viel besser drauf, ist rum gelaufen, hat auch endlich mal wieder geschnurrt und kam schmusen und hat auch Lucy an sich ran gelassen und sie hat endlich wieder recht normal gefressen.
Dann kam 14 Uhr der Anfall, danach war sie natürlich wieder platt udn hat geschlafen.
Aber jetzt gerade hat sie sogar begeistert gespielt, zwar nicht lange, aber sie hat gespielt.
Das klingt ja schon mal nach einer deutlichen Besserung. Das freut mich sehr. Vielleicht liegt es daran, dass sich der Medikamentenspiegel im Blut langsam aufbaut, so dass die Medis beginnen zu wirken.

@Rosi: Epilepsie hat ganz viele Formen. Aber Dein Gedanke war auch super. Dass mit dem Anfauchen kennen wir auch nicht.

@Coco: Frisst sie denn nach dem ungewöhnlichen Verhalten sehr viel? Das würde dann wiederum für eine Epilepsie sprechen.
Aber wegen der Vielfältigkeit dieser Krankheit kann man auch hier nur versuchen, die Ursache zu finden. Wenn Tiere ganz jung sind und epileptische Anfälle ausbrechen, dann kann es angeboren sein. Bei Coco muss ein anderer Grund vorliegen, denn auch die Epilepsie ist in der Regel die Folge einer anderen Ursache im Körper.

Hoffentlich geht es weiter bergauf und die Medis greifen immer besser. Das wünsche ich Euch von ganzem Herzen!
 
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