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Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

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Alt 02.04.2009, 00:31   #1
Lio
 
Avatar von Lio
Standard Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

Hallo Leute!
Ich möchte hier meine Erfahrungen zum Thema Toxoplasmose weitergeben...

Toxoplasmose ist ja sehr verbreitet und wird meist nur im Zusammenhang mit schwangeren Frauen als gefährlich angesehen. Das stimmt aber nicht. Toxoplasmose kann auch für Katzen sehr gefährlich werden. So passiert meiner Hui-Buh.

Wie Hui sich infiziert hat, weiß ich natürlich nicht. Gelegentlich bekam sie Hühnerherzen, ein bisschen Tartar und zweimal die Woche ein Eintagsküken... Vielleicht waren’s aber auch die Streunerin im Hof, die Ausscheidungen unserer Hofmieze Lizzy, die fast nur im Freien ist, unsere Balkonblumenerde, oder, oder, oder.

Jedenfalls fiel mir im Sommer letzten Jahres auf, dass Hui plötzlich irgendwie schlapp war. Vor allem kam sie nicht mehr so ohne weiteres die Treppen rauf (sie ist „Teilzeitfreigängerin“ und wird von mir täglich aus dem 4. Stock nach unten gebracht und wieder abgeholt). Sie ließ sich rauftragen, was sie eigentlich sonst gar nicht so mag. Aber da sie ganz am Anfang die Treppen auch nicht am Stück schaffte, war ich mir nicht so sicher, ob das was zu bedeuten hat, oder nur Faulheit ist.

Außerdem hatte sie gerade ihre erste Tollwutimpfung, kombiniert mit der jährlichen Routineimpfung hinter sich (ich merkte schon, dass sie das schlauchte) und die im April
begonnene Zusammenführung mit einer Artgenossin hatte sie auch gestresst. Und sie hatte die Angewohnheit, sich im bis zu 50 Grad warmen Wintergarten zu garen... Kein Wunder, dass sie dann in die Flanken atmete, schnell und unregelmäßig...


Ich wusste also nicht so recht, was ich davon halten sollte. Als sie jedoch anfing, ohne Grund zu schnurren, eines Morgens nicht mehr zum Fressen kam und –sehr verdächtig! - nicht mehr nach draußen wollte, rief ich bei meiner damaligen Tierärztin an. Die meinte, das sähe nach Fieber aus und wollte mir aus irgend welchen Gründen einreden, die Katze sei, da sie Freigänger sei, von einem Artgenossen gebissen worden, was ich für ausgemachten Quatsch hielt. Die Frage jedoch, ob ich sie wegen geschilderter Symptome konsultieren sollte, konnte oder wollte sie mir nicht beantworten (Hui ist beim TA äußerst schwierig), so dass ich in die TK fuhr, zumal sie eh keine Sprechstunde mehr hatte. Dort sagte mir die diensthabende Ärztin, man könne die Katze ohne Betäubung nicht näher untersuchen, da zu unkooperativ, soweit sie sehen könne und wie ich das schildere, solle ich mich aber darauf einstellen, dass sie nicht mehr lang leben würde, ja sogar schon in der Nacht in Folge des Stresses dieses TA Besuchs versterben könnte....

Tja, da schluckte ich erst einmal gehörig, machte für diverse Vorwürfe bezüglich Stressoren, denen ich Hui ausgesetzt hatte und rechnete mit dem Schlimmsten. Hui „überlebte“ die Nacht jedoch ohne sichtliche Mühe, nachdem sie sich vorher noch den Bauch vollgeschlagen hatte.

In der nächsten Nacht, kam Hui zu und mir aufs Bett, Toffi und sie schliefen Hintern an Hintern (was nicht typisch für die Katzen ist). Mitten in der Nacht fuhr Hui hoch, gab gurgelnde Geräusche von sich, schrie auf und fuhr wie getrieben herum, mit riesigen Pupillen. Dann kratzte sie sich intensiv am Hals, und leckte sich, aber vollkommen panisch, fing intensiv an zu schnurren und drückte sich an mich, sodass ich regelrecht den Eindruck hatte, sie sucht „Hilfe.“ Danach wirkte sie ziemlich verstört, tigerte in der Wohnung rum. Auf dem Bett bemerkte ich Flecken, die keinen Geruch und soweit ich feststellen konnte auch keine Farbe hatten. Es dauerte ungefähr 20 Minuten, dann kam sie zurück aufs Bett, diesmal ans Kopfende. Aber kaum war sie eingeschlafen, fuhr sie wieder hoch, begleitet von einer neuen Attacke. Auch sonderte sie wieder Flüssigkeit ab (Speichel?), denn es spritzte als sie den Kopf schüttelte. Einen dritten Anfall hatte sie dann im Morgengrauen. Ich wachte von ihrem Schreien auf. Den vierten und schlimmsten – wie sich später heraus stellte - fokalen epileptischen Anfall hatte sie direkt vor meinen Augen. Er war so heftig, dass ihr Harn abging und ich (ich hatte inzwischen mehrfach mit der TK telefoniert) unsicher war, ob ich ihr den Transport dorthin überhaupt zumuten konnte.



In der Klinik gab man ihr dann eine Cortisondepotspritze und nahm Blut ab. Die Testung auf Toxoplasmose ergab sehr hohe Titer. Eine zweite Blutentnahme nach der Behandlung zeigte deutlich gesunkene Werte und damit den Beweis einer akuten durchlaufenen Toxoplasmoseinfektion.

An einer Toxoplasmoseinfektion kann die Katze versterben, auch wenn sie selten so heftig ist, wie in unserem Fall (meist läuft sie ohne still und ohne erkennbare Symptome ab). Deshalb: Vor allem bei neurologischen Ausfällen immer an eine Toxoplasmoseinfektion denken und das überprüfen. Wir hatten Glück im Unglück, dass wir fähige Ärzte hatten, die sofort auf Toxoplasmose testeten. Ich habe gelesen, dass Toxoplasmose mit Antibiotika behandelt wird. Nun, in unserem Fall war es Cortison, auf die eine schwere, sich über Monate hinziehende rezidivierende Blasenentzündung folgte, die mit Antibiotika behandelt werden musste. Aber auch die ist letztlich ausgeheilt und Hui hatte bis dato nie wieder einen epileptischen Anfall.
 
Alt 02.04.2009, 00:31   Anzeige
NinaP
 
Standard AW: Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

Hallo Lio,

Hast du schon mal in Wie sag ich´s meiner Katze nachgelesen? Eventuell hilft dir das ja bei deinem Problem ;-).
__________________
Schäppchen für Fellnasen
 
Alt 07.10.2012, 15:28   #2
Lio
 
Avatar von Lio
Standard AW: Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

Zitat:
Zitat von Lio Beitrag anzeigen
Hallo Leute!
Ich möchte hier meine Erfahrungen zum Thema Toxoplasmose weitergeben...

Toxoplasmose ist ja sehr verbreitet und wird meist nur im Zusammenhang mit schwangeren Frauen als gefährlich angesehen. Das stimmt aber nicht. Toxoplasmose kann auch für Katzen sehr gefährlich werden. So passiert meiner Hui-Buh.

Wie Hui sich infiziert hat, weiß ich natürlich nicht. Gelegentlich bekam sie Hühnerherzen, ein bisschen Tartar und zweimal die Woche ein Eintagsküken... Vielleicht waren’s aber auch die Streunerin im Hof, die Ausscheidungen unserer Hofmieze Lizzy, die fast nur im Freien ist, unsere Balkonblumenerde, oder, oder, oder.

Jedenfalls fiel mir im Sommer letzten Jahres auf, dass Hui plötzlich irgendwie schlapp war. Vor allem kam sie nicht mehr so ohne weiteres die Treppen rauf (sie ist „Teilzeitfreigängerin“ und wird von mir täglich aus dem 4. Stock nach unten gebracht und wieder abgeholt). Sie ließ sich rauftragen, was sie eigentlich sonst gar nicht so mag. Aber da sie ganz am Anfang die Treppen auch nicht am Stück schaffte, war ich mir nicht so sicher, ob das was zu bedeuten hat, oder nur Faulheit ist.

Außerdem hatte sie gerade ihre erste Tollwutimpfung, kombiniert mit der jährlichen Routineimpfung hinter sich (ich merkte schon, dass sie das schlauchte) und die im April begonnene Zusammenführung mit einer Artgenossin hatte sie auch gestresst. Und sie hatte die Angewohnheit, sich im bis zu 40 Grad warmen Wintergarten zu garen... Kein Wunder, dass sie dann in die Flanken atmete, schnell und unregelmäßig...

Ich wusste also nicht so recht, was ich davon halten sollte. Als sie jedoch anfing, ohne Grund zu schnurren, eines Morgens nicht mehr zum Fressen kam und –sehr verdächtig! - nicht mehr nach draußen wollte, rief ich bei meiner damaligen Tierärztin an. Die meinte, das sähe nach Fieber aus und wollte mir aus irgend welchen Gründen einreden, die Katze sei, da sie Freigänger sei, von einem Artgenossen gebissen worden, was ich für ausgemachten Quatsch hielt. Die Frage jedoch, ob ich sie wegen geschilderter Symptome konsultieren sollte, konnte oder wollte sie mir nicht beantworten (Hui ist beim TA äußerst schwierig), so dass ich in die TK fuhr, zumal sie eh keine Sprechstunde mehr hatte. Dort sagte mir die diensthabende Ärztin, man könne die Katze ohne Betäubung nicht näher untersuchen, da zu unkooperativ, soweit sie sehen könne und wie ich das schildere, solle ich mich aber darauf einstellen, dass sie nicht mehr lang leben würde, ja sogar schon in der Nacht in Folge des Stresses dieses TA Besuchs versterben könnte....

Tja, da schluckte ich erst einmal gehörig, machte für diverse Vorwürfe bezüglich Stressoren, denen ich Hui ausgesetzt hatte und rechnete mit dem Schlimmsten. Hui „überlebte“ die Nacht jedoch ohne sichtliche Mühe, nachdem sie sich vorher noch den Bauch vollgeschlagen hatte.

In der nächsten Nacht, kam Hui zu und mir aufs Bett, Toffi und sie schliefen Hintern an Hintern (was nicht typisch für die Katzen ist). Mitten in der Nacht fuhr Hui hoch, gab gurgelnde Geräusche von sich, schrie auf und fuhr wie getrieben herum, mit riesigen Pupillen. Dann kratzte sie sich intensiv am Hals, und leckte sich, aber vollkommen panisch, fing intensiv an zu schnurren und drückte sich an mich, sodass ich regelrecht den Eindruck hatte, sie sucht „Hilfe.“ Danach wirkte sie ziemlich verstört, tigerte in der Wohnung rum. Auf dem Bett bemerkte ich Flecken, die keinen Geruch und soweit ich feststellen konnte auch keine Farbe hatten. Es dauerte ungefähr 20 Minuten, dann kam sie zurück aufs Bett, diesmal ans Kopfende. Aber kaum war sie eingeschlafen, fuhr sie wieder hoch, begleitet von einer neuen Attacke. Auch sonderte sie wieder Flüssigkeit ab (Speichel?), denn es spritzte als sie den Kopf schüttelte. Einen dritten Anfall hatte sie dann im Morgengrauen. Ich wachte von ihrem Schreien auf. Den vierten und schlimmsten – wie sich später heraus stellte - fokalen epileptischen Anfall hatte sie direkt vor meinen Augen. Er war so heftig, dass ihr Harn abging und ich (ich hatte inzwischen mehrfach mit der TK telefoniert) unsicher war, ob ich ihr den Transport dorthin überhaupt zumuten konnte.



In der Klinik gab man ihr dann eine Cortisondepotspritze und nahm Blut ab. Die Testung auf Toxoplasmose ergab sehr hohe Titer. Eine zweite Blutentnahme nach der Behandlung zeigte deutlich gesunkene Werte und damit den Beweis einer akuten durchlaufenen Toxoplasmoseinfektion.

An einer Toxoplasmoseinfektion kann die Katze versterben, auch wenn sie selten so heftig ist, wie in unserem Fall (meist läuft sie ohne still und ohne erkennbare Symptome ab). Deshalb: Vor allem bei neurologischen Ausfällen immer an eine Toxoplasmoseinfektion denken und das überprüfen. Wir hatten Glück im Unglück, dass wir fähige Ärzte hatten, die sofort auf Toxoplasmose testeten. Ich habe gelesen, dass Toxoplasmose mit Antibiotika behandelt wird. Nun, in unserem Fall war es Cortison, auf die eine schwere, sich über Monate hinziehende rezidivierende Blasenentzündung folgte, die mit Antibiotika behandelt werden musste. Aber auch die ist letztlich ausgeheilt und Hui hatte bis dato nie wieder einen epileptischen Anfall.
Korrektur: Toxoplasmose behandelt man nicht mit Cortison. Das hatte sie nur als Standardbehandlung gemeinsam mit Convenia gekriegt. Die Toxoplasmose wurde damals nicht spezifisch behandelt, vermutlich, weil sie schon Convenia drin hatte. Ein späterer zweiter Schub mit Hinterhandlähmung wurde mit Clindamycin (Cleorobe) behandelt, ein AB, das in solchen Fällen eingesetzt wird. Wenn es sich um eine cerebrale Toxoplasmose handelt, muss man es in sehr hohen Dosen geben, wegen der sog. Blut/Hirnschranke.
 
Alt 08.10.2012, 11:50   #3
Julika
 
Avatar von Julika
Standard AW: Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

AH! Ich wusste schon, warum ich NIE Hühnchen, in welcher Form auch immer, ROH verfüttert habe!

Oft hat man mich deswegen angegangen, aber irgendwie war mir immer klar, dass es besser war, es abzukochen.

Ich sehe mich einfach nur bestätigt.

Übrigens: Warnt ALLE Schwangeren vor Toxoplasmose!!!! Katzen(kot) ist(sind) eine der Hauptgefahrenquellen!

Alle anderen Menschen werden normalerweise mit dieser Infektion folgenlos fertig - die Ungeborenen nicht, sie kommen behindert zur Welt!!!
 
Alt 09.10.2012, 18:02   #4
Lotte05
Standard AW: Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

das muss nicht am HÜHNCHEN liegen!!!!!


das kann genau so gut von einer Maus oder Vogel bei Freigängern kommen!!!!

Oder sogar bei anderen Katzen anstecken wenn sie raufen und beißen!!!


das nur auf HÜHNCHEN festzulegen und glauben wenn man Hühnchen nicht füttert bekommt sie das nicht ist falsch.
 
Alt 04.04.2016, 18:46   #5
Miniti1000
Standard AW: Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

Hallo, wollte hier auch noch einen Beitrag von mir geben.
Ich habe eine 5 Jahre alten Kater, der plötzlich Epeleptische Anfälle hatte. Ich war zur Abklärung in der Tierklinik. Zum Glück hat er keine Tumor oder eine Vieruserkrankung, die das auch auslösen können. Es sollte eine sogenannte echte Epelepsie sein. Katerli bekam auch gleich seine Tabletten und es hat auch gleich gewirkt, so schön, er hatte seit dem keinen einzigen Anfall mehr (endlich können seine Wunden verheilen, die er sich bei den häftigen Anfällen zugezogen hat). Jetzt habe ich aber noch eine Anruf aus der Tierklinik erhalten, das der Toxoplasmose Wert sehr erhöht ist. Habe heute mit meiner Haustierärztin telefonier. Der Wert ist jetzt nicht so tragisch, kann mann behandeln. Und das sollte ich auch, den eventuell können wir dann die Epelepsiemedikamente versuchsweise mal ausschleichen.
Bin ja echt gespannt. Die Epelepsiemedikamente muss ich immer 2. Mal täglich nach genau 12 Stunden geben. Das ist ja schon ein Logistischer Aufwand (für mein Katerli aber selbstversändlich)
 
Alt 04.04.2016, 18:56   #6
cjh27
Moderatorin

Standard AW: Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

Hi Minti,

dann drücke ich euch die Daumen, dass die Behandlung erfolgreich ist. Wird Minti ebenfalls mit einem Antibiotikum behandelt?

Ich würde mich freuen, wenn du Minti's Behandlung hier festhalten könntest, damit in Zukunft auch andere Betroffene nachlesen können.

Magst du mal etwas mehr über deine Katze erzählen und sie (oder ihn?) kurz vorstellen?

christine
 
Alt 31.01.2017, 20:25   #7
staubi
 
Avatar von staubi
Standard AW: Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

Hallo,
ich melde mich, weil ich gerade mit dem Thema stark konfrontiert bin. Ich musste heute unseren Kater Oskar über die Regenbogenbrücke gehen lassen - er hatte eine schwere Toxoplasmose, die leider vom erstbehandelnden Tierarzt nicht erkannt wurde. Leider waren die Hirnschäden so groß, dass wir uns heute zu diesem Schritt entschließen mussten. Er war sehr tapfer und hat 4 Monate gekämpft, aber es ging nicht mehr. Zum Glück hatten wir in dieser Zeit dann einen ganz hervorragenden Tierarzt, der alles versucht hat und mit uns gemeinsam in Absprache, alles unter ethischen Gesichtspunkten zu entscheiden, die letzten Wochen betreut hat. Im Moment bin ich noch nicht in der Lage, mehr darüber zu schreiben, aber ich beantworte gerne Fragen dazu.
Eine sehr traurige staubi
 
Alt 01.02.2017, 08:16   #8
lux aeterna

 
Avatar von lux aeterna
Standard AW: Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

Herzlich Willkommen hier im Forum.

Mein Beileid zum Tod von Oskar, ich wünsche Dir viel Kraft.

Wenn Du darüber schreiben kannst, wäre es für andere sicher sehr hilfreich, die Geschichte von Oskars Erkrankung zu erfahren. Lass Dir Zeit, es läuft nicht weg.
 
Alt 02.02.2017, 07:59   #9
Lio
 
Avatar von Lio
Standard AW: Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

Mein Beileid auch von mir. Es ist bestimmt sehr schwer für Dich. Ich fände es auch gut, mehr zu erfahren sobald Du soweit bist.

Bea
 
Alt 02.02.2017, 08:34   #10
Traumwolke
 
Avatar von Traumwolke
Standard AW: Toxoplasmose kann sehr gefährlich für Katzen sein

Hallo staubi,
die letzten Monate müssen sehr schwer für dich gewesen sein. Es ist schlimm, den Kampf gegen die Krankheit zu sehen und ihn letztendlich doch zu verlieren. Mein herzliches Beileid.
 
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